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Salatpflanzen nur mit gereinigtem Abwasser versorgen und eine hochwertige Ernte erzielen – geht das? Im Forschungsprojekt „HypoWave“ wurden erstmals Setzlinge in einem hydroponischen Verfahren angepflanzt und mit speziell aufbereitetem Bewässerungswasser aus einer Kläranlage versorgt.
mehr...In einer epidemiologischen Studie wiesen Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena jetzt nach, dass sich das kurzfristige Risiko für einen Herzinfarkt auch erhöht, wenn der Stickoxidgehalt in der Umgebungsluft innerhalb von 24 Stunden rasch ansteigt. Dynamische Anstiege der Luftverschmutzung sind durch europäische Grenzwerte bisher nicht erfasst.
mehr...BASF ist dem World Plastics Council (WPC) beigetreten. Damit will der Chemiekonzern global relevante Industriethemen, wie den verantwortlichen Umgang mit Kunststoffen, angehen.
mehr...UFZ-Forscher haben eine neue Methode entwickelt, um den Abbau von Lindan und anderen HCHs zu quantifizieren. Lindan wurde in Deutschland lange Zeit als Insektizid eingesetzt.
mehr...Die „Stir Bar Sorptive Extraction“ (SBSE) mit dem Sorbens-ummantelten Magnetrührstab „Twister“ ist zentraler Bestandteil der sensitiven Bestimmung von in der EU-Wasserrahmenrichtlinie gelisteten GC-gängigen Stoffen.
mehr...Das Edge Extraktionssystem von CEM ist ein sequenzielles System für die schnelle automatisierte Lösemittel-Extraktion von bis zu 12 Proben.
mehr...Die Auswahl einer geeigneten Aktivkohle aus einer Vielzahl von Kohlen sowie die Überprüfung der Qualität der Ware stellen für Wasserversorgungsunternehmen eine große Herausforderung dar.
mehr...Arxula adeninivorans-Hefezellenassays sind nicht nur für die Beurteilung der Qualität eines Oberflächengewässers oder zur Einleiterkontrolle geeignet, sondern z.B. auch zur Überwachung einer Kläranlage und zur Beurteilung einer vierten Reinigungsstufe.
mehr...Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Hamburg haben herausgefunden, dass es weitaus mehr und vielfältigere plastikfressende Bakterien gibt, als bisher angenommen.
mehr...Kleinste Plastikteilchen stellen auch für Lebewesen an Land eine Bedrohung dar und könnten dort sogar schädlicher wirken als in Meeren. Forschende vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und Berliner Kollegen warnen: Die Auswirkungen von Mikroplastik in Böden, Sedimenten und Binnengewässern könnten terrestrische Ökosysteme auf der ganzen Welt dauerhaft negativ beeinflussen.
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