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Menschen, Tiere und Pflanzen speichern Energie in Kohlenhydraten, zu denen zum Beispiel die pflanzliche Stärke zählt. Diese langkettigen Moleküle weisen eine komplexe, helixartige Struktur auf, die zum Abbau und zur Verwertung dieses energiereichen Stoffes entwunden werden muss.
mehr...Forscher der TU Darmstadt schlagen Geopolymere als Alternative zu Zement vor. Diese mineralischen Bindemittel sind nicht nur umweltschonender, sondern auch resistenter gegenüber Chemikalien und Hitze.
mehr...Der jüngste Nitratbericht brachte keine Entwarnung bei der Belastung der Gewässer in Deutschland: Der Nitratgehalt im Grundwasser lag vielfach über dem EU-weit geltenden Schwellenwert von 50 mg/l.
mehr...80 % aller Produkte der chemischen Industrie werden mit Katalyseverfahren hergestellt. Auch in der Energieumwandlung und Abgasreinigung ist Katalyse unverzichtbar. Entsprechend wichtig ist, dass diese Verfahren möglichst schnell und effizient ablaufen; das schont die Umwelt, spart Zeit und Ressourcen.
mehr...Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist eine medizinische Anwendung, die wohl den meisten ein Begriff ist – meistens aufgrund eigener schmerzlicher Erfahrungen.
mehr...Im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms organisiert der OAV – German Asia-Pacific Business Association - in Zusammenarbeit mit dem Branchenverband Spectaris, Deutscher Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e.V. eine Markterkundungsreise vom 23. bis 27. Mai 2017 in die Mongolei für deutsche Anbieter von Analysen-, Bio- und Labortechnik.
mehr...In kalten Wintermonaten sind Peking und große Teile Chinas regelmäßig von anhaltendem Smog eingehüllt. Dieser Smog besteht aus feinen Aerosolpartikeln und bedroht die Gesundheit von etwa 400 Mio. Menschen.
mehr...Ewig schlauer werden und der Welt zu wichtigen Erkenntnissen verhelfen. Das klingt gut. Aber auch in den Ingenieurwissenschaften ist der Weg an die Spitze, also zum Professoren-Titel, schwer. Insofern ist es etwas Besonderes, wenn am Center for Life Science Automation der Universität Rostock, kurz Celisca, seit 1999 fünf Habilitierte den Weg nach ganz oben gefunden haben.
mehr...Pflanzen und viele Bakterien wandeln bei der Photosynthese Licht in chemische Energie um. Der Wirkungsgrad der ersten Schritte der Energiewandlung kann dabei mehr als 99 % erreichen und ist selbst leistungsstärksten Solarzellen weit überlegen.
mehr...Bodenbakterien nutzen die weitverzweigten fädigen Strukturen von Pilzen, um sich auf ihnen fortzubewegen und zu neuen Nahrungsquellen zu gelangen.
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