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Der Bundesrat berät am 16.12. eine Änderung des Gentechnikgesetzes, die Anfang Dezember in erster Lesung im Bundestag war. Dabei geht es im Kern um die Frage, wie das Anbauverbot der EU für zugelassene gentechnisch veränderte Pflanzen in Deutschland umgesetzt wird. Nach Ansicht der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) würde das Gesetz ein fundamentales Problem schaffen.
mehr...Hormone und hormonell wirksame Substanzen sind im täglichen Leben allgegenwärtig – nicht immer rühmlich, etwa in der Tierzucht und –haltung oder als Dopingsubstanzen im Sport.
mehr...In den letzten Jahrzehnten hat sich Syphilis weltweit zurückgemeldet. Ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Universität Zürich konnte nun zeigen, dass alle Bakterien aus modernen Syphilis-Patientenproben auf einen gemeinsamen Erregerstamm des 18. Jahrhunderts zurückgehen.
mehr...Seen reagieren oft abrupt auf Umweltveränderungen wie steigende Temperaturen oder erhöhte Nährstoffkonzentrationen. Werden bestimmte Grenzwerte erreicht, kann sich ein See plötzlich grün färben oder ganz „kippen“. Es kommt zu Algenblüten.
mehr...Majorana-Fermionen gelten als Teilchen, mit denen sich möglicherweise die Informationseinheiten eines Quantencomputers realisieren lassen.
mehr...Der Transkriptionsfaktor Nanog spielt eine entscheidende Rolle bei der Selbsterneuerung von Stammzellen. Unklar war bisher, wie seine Menge in den Zellen geregelt wird.
mehr...Durch das Verbrennen fossiler Energieträger in Kohle- und Gaskraftwerken entstehen umweltschädliche Abgase. Jülicher Forscher arbeiten an Möglichkeiten, diese Abgase nicht nur zu reduzieren, sondern auch nutzbar zu machen.
mehr...Der Antikörper Ustekinumab wird seit 2009 gegen Schuppenflechte eingesetzt. Er hemmt die ursächliche Entzündung, indem er bestimmte Botenstoffe des Immunsystems neutralisiert.
mehr...Noch knappe sechs Monate sind es bis zum Beginn der Labvolution mit Biotechnica 2017 – und das Ziel ist klar: Die europäische Fachmesse für die ganze Welt des Labors will im kommenden Frühjahr beweisen, dass ihr neuer Weg der richtige ist.
mehr...Die UFZ-Wissenschaftlerin Dr. Wibke Busch entwickelte eine Forschungsidee, um zu untersuchen, welche molekularen Effekte Chemikalien im zeitlichen Verlauf auf Lebewesen in der Umwelt haben und wie sich diese Prozesse für die Entwicklung von Risikoindikatoren verwenden lassen.
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