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Artikel und Hintergründe zum Thema

Umweltanalytik

Biodiversität in Flüssen

Prognosen aus Umwelt-DNA und hydrologischen Methoden

Die Biodiversität und damit der Zustand von Flussökosystemen könnten vorhergesagt werden. Forschende der Universität Zürich und vom Wasserforschungsinstitut Eawag kombinieren dazu Umwelt-DNA mit hydrologischen Methoden. Am Beispiel des Flusses Thur konnten sie so schützenswerte Gebiete identifizieren, um Schutzmaßnahmen einzuleiten.

Marktübersicht

TOC-Analysatoren

Gerade in der Umweltanalytik ein wichtiger Parameter zur Beurteilung von Wässern, Böden oder auch Luft: TOC (Total organic carbon). Geräte für die TOC-Analyse und ihre technischen Merkmale sind hier in tabellarischer Übersicht zu finden.

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Normgerechte Mikrowellenaufschlüsse

Bodenproben für die Analyse vorbereiten

In den letzten beiden Jahrzehnten haben mikrowellengestützte Methoden zur Probenvorbereitung vielfach Einzug in DIN EN-Normen gefunden. Insgesamt gibt es inzwischen zwölf Normen für Verfahren, die alle in einem Mikrowellensystem durchgeführt werden. Verschiedene Aufschlüsse eines Bodenstandards wurden verglichen und per ICP-MS mit Argon-Gasverdünnung vermessen.

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Bildbasierte Partikelanalyse mit KI

Blütenpollen effizient bestimmen

Ob Pollenflugvorhersage, Honiganalyse oder das Verstehen klimabedingter Veränderungen von Pflanzen-Bestäuber-Interaktionen – die Analyse von Blütenpollen spielt in vielen Forschungsbereichen eine wichtige Rolle. Die Mikroskopie erfordert jedoch viel Zeit und Expertise. Ein Forscherteam hat ein Verfahren entwickelt, mit dem es die Pollenanalyse automatisieren kann.
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Umwelt

Flusssedimente wirken als Senke für Mikroplastik

Forscher der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) und der Goethe-Universität Frankfurt haben gemeinsam das Vorkommen von Mikroplastik in der Elbe untersucht. Dazu haben sie das Flusswasser und die Flusssedimente von der mittleren über die untere bis hin zur äußeren Elbe beprobt.

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