Wasseranalytik mit HILIC und Tandem-MS
Metformin in Umweltproben
Wissenschaftler der TU Dresden stellen eine HILIC-Analysemethode mit Tandem-MS vor, die sie speziell für die Bestimmung von Metformin in Abwasserproben entwickelt haben.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Wasseranalytik mit HILIC und Tandem-MS
Wissenschaftler der TU Dresden stellen eine HILIC-Analysemethode mit Tandem-MS vor, die sie speziell für die Bestimmung von Metformin in Abwasserproben entwickelt haben.
Ein Team der Empa und der Universität Wien konnte nachweisen, wie sich ein Schadstoff aus Lebensmitteln – das Umweltöstrogen Zearalenon – im Mutterleib verbreitet und zu bedenklichen Stoffwechselprodukten umgewandelt wird.

In dem von der EU und dem Land NRW geförderten Projekt "iMulch" entwickeln Wissenschaftler neue Messmethoden, um die Auswirkungen von Kunststoffen (Mikro- und Makrokunststoffe) auf Böden und Drainagegewässern zu analysieren.
125 Jahre im Kampf für sicheres Trinkwasser

Sicheres Trinkwasser und Krankenhaushygiene: Das sind die zwei großen Themen des Bonner Universitäts-Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit (IHPH). Jetzt feiert das Institut mit einer Festveranstaltung sein 125-jähriges Bestehen.
Analyse der Aufnahme von Silber (Ag) und Cerdioxid (CeO2) in das Wurzelgewebe von Weizen, Raps und Gerste nach Exposition mit Nano-Ag- und Nano-CeO2-behandeltem Klärschlamm mittels ICP-MS und ToF-SIMS
Atmosphäre und Klima untersuchen

Neue Perspektiven auf Atmosphäre und auf Klimawandel eröffnet das Projekt ACTRIS-D, zu dem das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Rahmen der nationalen Roadmap des BMBF maßgeblich beiträgt. Das BMBF hat das Projekt ACTRIS-D auf die Liste der zu priorisierenden Forschungsinfrastrukturen gesetzt.
Die Mitgliederversammmlung des Deutschen Verbandes Unabhängiger Prüflaboratorien (VUP) hat am 5. September einen neuen Vorstand gewählt. Zudem wechselte das Amt des VUP-Präsidenten: Neuer VUP-Präsident ist Arthur Hofmann aus dem fränkischen Fürth.

Bodenwässer enthalten Informationen über Vorgänge und Veränderungen in Ökosystemen. Ihre Analyse könnte als Frühwarnsystem für solche Veränderungen genutzt werden.

Radioaktive Wolke im Jahr 2017
Die TU Wien beteiligte sich an einer Studie, geleitet vom IRSN in Frankreich und der Leibniz Universität Hannover, um die Herkunft einer radioaktiven Wolke aus dem Jahr 2017 aufzuklären.
Die berufliche Karriere von Hochschulabsolventen und auszubildenden Laborkräften in privatwirtschaftlichen Dienstleistungslaboratorien ist Schwerpunktthema des öffentlichen Teils der VUP-Jahrestagung 2019 am 5. und 6. September.