Drehschieberpumpen in analytischen Messgeräten
Drehschieberpumpen in analytischen Systemen müssen ganz besondere Anforderungen erfüllen. Welche dies sind und wie man ihnen gerecht werden kann, zeigt dieser Beitrag.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Drehschieberpumpen in analytischen Systemen müssen ganz besondere Anforderungen erfüllen. Welche dies sind und wie man ihnen gerecht werden kann, zeigt dieser Beitrag.
Computersimulationen ermöglichen Einblick in das komplexe Fressverhalten der Crinoiden, filtrierende Organismen aus der Triaszeit. Mit ihnen haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erstmals rekonstruiert, wie sich „Crinoide“ – wegen ihres pflanzenähnlichen Aussehens auch „Seelilien“ genannt ‒ vor etwa 450 Millionen Jahren ernährten.

Bürkert hat für den Einsatz im OALab ein FIA-Modul zur Analyse des Eisengehaltes entwickelt, das alle notwendigen Komponenten inklusive Steuerung auf kleinstem Raum vereint.

Überschussstrom sinnvoll nutzen
Um Stromspitzen bei der regenerativen Energiewandlung aus Wind oder Sonne auszugleichen, kann Überschussstrom auch für die dezentrale Herstellung von Chemikalien genutzt werden.

Fraunhofer-Forscher haben eine marktreife Anlage entwickelt, mit der sie Dünger aus Abwasser gewinnen, der direkt in der Landwirtschaft eingesetzt werden kann. Über einen Lizenznehmer wird die patentierte Technologie bereits in Nordamerika vermarktet.

Eisen hält den Dynamo im Erdkern am Laufen
Das Magnetfeld der Erde existiert seit mindestens 3,4 Milliarden Jahren auch dank der niedrigen Wärmeleitfähigkeit von Eisen im Kern unseres Planeten.

Poröses Eis, wie es im Weltall überall zu finden ist, haben der Chemiker Thomas Lörting und sein Team näher unter die Lupe genommen. In der Physical Review Letters berichten die Forscher, wie sie das Eis beim Aufwärmen beobachtet haben.
Der Grund für Dr. Agnese Fazio, nach Jena zu kommen, ist klein, geradezu winzig, aber dafür umso bedeutender. Denn die Mineralogin erforscht nicht weniger als die Geschichte unseres Sonnensystems – und das anhand von Staubpartikeln.

Wasserstoff gilt als potenzieller Energieträger der Zukunft. Fraglich bleibt, wie man ihn in Masse produzieren soll. Bochumer Forscher haben einen neuen Ansatz für ein industrietaugliches Verfahren gefunden.
Bis zum Anpfiff der Fußball-Europameisterschaft am 10. Juni 2016 ist es nicht mehr lange hin, aber seit November 2015 haben alle Ballkünstler bereits Gelegenheit, seine hervorragenden Spieleigenschaften kennenzulernen.