Datenschutz-Hinweis: Die Mailadressen werden von uns weder gespeichert noch an Dritte weitergegeben. Sie werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet.
Die Chemikerin Dr. Jia Tian hat ein Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung erhalten. Sie forscht seit 2014 insgesamt zwei Jahre am Institut für Physikalische Chemie der Uni Göttingen im Arbeitskreis von Prof. Dr. Vana an der Herstellung intelligenter Nanokomposite.
mehr...Mit modernen bildgebenden Verfahren haben Paläontologen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) Fossilien ausgestorbener Meerestiere untersucht. Quantitative Analysen liefern neue Hinweise, dass Ammoniten mithilfe ihres Gehäuses schwimmen konnten.
mehr...Materialien, die sich eigenständig bilden und sich nach getaner Arbeit ohne weiteres Zutun auflösen, könnten vielseitigen Einsatz finden – als temporäre Datenspeicher oder medizintechnische Werkstoffe.
mehr...In den Ozeanen ist eine Vielzahl organischer Substanzen gelöst. Ein Großteil ist gegenüber bakteriellen Abbauprozessen stabil und im Mittel mehrere tausend Jahre alt. In ihnen ist ähnlich viel Kohlenstoff gebunden wie im Kohlenstoffdioxid der Atmosphäre.
mehr...Ein wichtiger Schritt für die Quantendatenübertragung gelang an der TU Wien: Photonen in einer Glasfaser können durch Atome auf die Geschwindigkeit eines Schnellzugs abgebremst und für kurze Zeit sogar gestoppt werden.
mehr...Der Aufsichtsrat der LAR Process Analysers AG hat Oliver Rothe (41) in den Vorstand des Unternehmens berufen. Seit Anfang des Jahres ist er für die weltweiten Vertriebsaktivitäten der LAR AG zuständig.
mehr...Die stakpure GmbH bietet maßgeschneiderte Systemlösungen auf dem Feld der Rein- und Reinstwasseraufbereitung an. Vom Firmensitz bei Koblenz aus beliefert stakpure seine Kunden aus Deutschland und dem europäischen Ausland.
mehr...Hochleistungskeramik kann durch einen neuen 3D-Drucker von TU Wien und ihrem Spin-off-Unternehmen Lithoz nun mit bisher unerreichter Genauigkeit und Oberflächenqualität hergestellt werden.
mehr...Forschenden des Paul Scherrer Instituts und der ETH Zürich ist es gelungen, einen winzigen chemischen Reaktor im Labor zu bauen, mit dem man zukünftig Benzin und Diesel kostengünstiger und nachhaltiger herstellen könnte als heute.
mehr...Eine vielfältige und artenreiche Agrarlandschaft nützt auch den Landwirten. Und zwar nicht nur, weil es dort reichlich blütenbestäubende Insekten, krabbelnde Schädlingsbekämpfer und andere nützliche Helfer gibt.
mehr...