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Die gute Nachricht kam kurz vor Weihnachten. Prof. Dr. Shigeyoshi Inoue, bereits mehrfach ausgezeichneter Chemiker der TU Berlin, erhält einen Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC), der mit rund 1,5 Mio. Euro dotiert ist.
mehr...Wasserdurchspülte Poren in heißem Gestein könnten der Brutkasten allen Lebens auf der Erde gewesen sein: Temperaturunterschiede innerhalb der Poren erzeugen geeignete Bedingungen für die Entstehung und Vervielfältigung genetischer Moleküle.
mehr...Der Countdown läuft: Vom 15. bis zum 19. Juni 2015 öffnet die ACHEMA 2015 ihre Pforten. Über 3100 Aussteller sind bereits registriert; die Veranstalter erwarten wie in 2012 etwa 3800 Aussteller.
mehr...Sie kennen es sicher auch: die Probenvorbereitung von zähen und faserigen Lebensmitteln kann die Geduld des Anwenders auf die Probe stellen. Eine Homogenisierung der Proben erfolgt oft nur unzureichend, weil Teile des Materials nicht von den Zerkleinerungswerkzeugen erfasst werden.
mehr...Pflanzen müssen auf klimatische Schwankungen, Tagesrhythmus, Wasser- und Nährstoffangebot und Insektenbefall reagieren können. Dazu benötigen sie ein Netzwerk regulierender Stoffe, die Phytohormone.
mehr...Eine wärmeisolierende Schicht an der Oberfläche. Bizarre Landschaften, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Eine geringe Dichte vergleichbar mit der von Kork sowie Fontänen aus Staub und Gas, die einem eigenen Rhythmus folgend ins All strömen.
mehr...Natürliche Materialien bestechen durch ihre brillanten mechanischen Eigenschaften, die auf einer raffinierten Anordnung und Kombination verschiedener Bausteine beruhen.
mehr...Wissenschaftler der TU Berlin und des CIRAD Instituts in Montpellier haben nach 30 Jahren das Rätsel um die Struktur des hochpotenten Antibiotikums und Pathogenitätsfaktors Albicidin gelöst. Sie legen damit den Grundstein für weitere Forschungen auf der Suche nach neuen Antibiotika gegen resistente Keime.
mehr...Uran-Isotope hinterlassen einen „Fingerabdruck“, mit dem sich das Alter und die Herkunft von Gesteinen bestimmen lässt. Geologinnen und Geologen haben nun anhand dieser Uran-Isotope Erkenntnisse darüber gewonnen, wie das Recycling von Erdkruste vor sich geht.
mehr...Die Emschergenossenschaft und BRAIN forschen an Möglichkeiten zur weiteren Nutzung von Abwasser durch biotechnologische Verfahren. Hierdurch soll unter anderem die Energieausbeute gesteigert sowie spezielle Öle für die Nutzung als Hochleistungsadditive in der Schmierstoffindustrie gewonnen werden.
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