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Zwei Forscher der RUB freuen sich über hoch dotierte „Starting Grants“ des Europäischen Forschungsrats (European Research Council – ERC): In seinem mit 1,5 Mio. Euro dotierten ERC Starting Grant will Prof. Dr. Stefan M. Huber, Fakultät für Chemie und Biochemie, erstmals sogenannte Halogenbrücken zwischen Katalysator und Substrat zur Herstellung pharmazeutisch wirksamer Moleküle einsetzen.
mehr...Mit hoher räumlicher und zeitlicher Präzision haben Forscher die Arbeitsweise des lichtgesteuerten Ionenkanals Channelrhodopsin-2 aufgeklärt. Dieses Biomolekül kommt in der Optogenetik zum Einsatz, welche es erlaubt, die Aktivität von lebenden Zellen mit Licht zu steuern.
mehr...Welche Chancen bietet Nanotechnologie, und welche Risiken sind damit verbunden? Unter dem Titel „Nanotechnik für die Wasser-Praxis“ lädt Fraunhofer UMSICHT am 19. Februar 2015 Referentinnen und Referenten aus Forschung und Industrie zur 6. Ausgabe der Veranstaltungsreihe „nANO meets water“ nach Oberhausen ein, um über ihre neuesten Forschungsergebnisse bzw. deren Umsetzung in die Praxis zu informieren. Neben den Ausbreitungspfaden von Nanopartikeln im Wasser sowie Informationen zur Toxizität, steht als Brennpunktthema Mikroplastik im Fokus.
mehr...Pflanzenkohle als der universale Vorbeuger gegen Gerüche? Davon sind Rostocker Wissenschaftler überzeugt. Ihre verfahrenstechnische Forschung zur Nutzung von Moorbiomasse halten die Experten deutschland- und europaweit für kommerziell anwendbar. Gegenwärtig laufen Gespräche mit möglichen Praxispartnern aus Mecklenburg-Vorpommern. Wenn es am Ende gelinge, aus den Rohstoffen Biokohle herzustellen, bringe das für die Region auch Arbeitsplätze.
mehr...Mithilfe von schwerem Wasser (D2O) konnten ForscherInnen des Departments für Mikrobiologie und Ökosystemforschung unter der Leitung von Michael Wagner zusammen mit internationalen KollegInnen erstmals die Stoffwechselaktivitäten einzelner Mikrobenzellen verfolgen und diese dann gezielt genomisch charakterisieren. Die Studie erscheint aktuell in der Fachzeitschrift „PNAS".
mehr...„Licht für Wandel!“ – so lautet das Motto des internationalen Jahres des Lichts der UNESCO 2015. Licht steht auch im Mittelpunkt des Workshops „Licht + Umwelt + Prozesse“ aus der Reihe „UMSICHT: Zur Sache!“, der am 29. Januar 2015 bei Fraunhofer UMSICHT stattfindet. Wie kann Photonik die Verfahrenstechnik und Umwelt verändern? Spannende Fachvorträgen und ein Einblick ins neue Photoniklabor des Oberhausener Forschungsinstituts erwarten die Teilnehmer.
mehr...Die neuen Laborspüler von Miele Professional sind so leistungsstark wie nie zuvor – und verbrauchen dabei weniger Wasser, Strom und Prozesschemie. Dafür sorgt ein neues intelligentes Spülsystem, das den Spüldruck in jeder einzelnen Programmphase der jeweiligen Anforderung anpasst. Zudem verfügen die Untertischgeräte über ein modulares Konzept verschiedener Beladungsträger zur Aufnahme von Laborglas unterschiedlichster Geometrie.
mehr...In Proben aus der früheren keltischen Siedlung „Basel-Gasfabrik“ sind Archäologen der Universität Basel bei Laboranalysen auf Eier von Darmparasiten gestoßen – und schließen damit auf eine mangelhafte Hygiene der damaligen Bevölkerung. Mittels spezieller Methoden der Geoarchäologie fanden sie drei verschiedene Parasitenarten, wie sie in der Fachzeitschrift „Journal of Archaeological Science“ berichten.
mehr...Dr. Thomas Geelhaar, Präsident der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), bezieht Stellung zum derzeit vorliegenden Gesetzentwurf „zur Änderung wasser- und naturschutzrechtlicher Vorschriften zur Untersagung und Risikominimierung bei den Verfahren der Fracking-Technologie“. Er stützt sich dabei auf die Expertise des Fachausschusses „Chemikalien in Hydrofracking zur Erdgasgewinnung“ in der GDCh-Fachgruppe Wasserchemische Gesellschaft.
mehr...In Verpackungen wird Bio-Plastik bisher kaum eingesetzt. Der Grund: Es schützt die Ware nicht ausreichend vor Gerüchen, Sauerstoff und Wasserdampf. Fraunhofer-Forscher entwickeln nun in einem EU-Projekt ein kompostierbares, bioabbaubares funktionelles Material, um Bio-Kunststoffe zu beschichten. So werden neue Einsatzmöglichkeiten für umweltfreundliche Verpackungen möglich. Vom 16. bis 25. Januar präsentieren die Wissenschaftler ihre Forschungsergebnisse auf der Grünen Woche in Berlin.
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