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BASF hat am 9. Dezember mit dem Bau eines neuen Innovation Campus in Neu-Mumbai/Indien begonnen. Das Unternehmen wird über BASF Chemicals India Private Limited, eine vollständige Tochtergesellschaft der BASF SE, rund 50 Mio. Euro in Indien investieren.
mehr...Die Strahlenflosser sind heute mit weltweit über 30000 Arten die größte Fischgruppe. Diese Knochenfische waren in der Erdgeschichte nicht immer gleich zahlreich. Erst Verluste von anderen Fischarten wie die der Knorpelfische verhalfen ihnen zur erfolgreichen Verbreitung.
mehr...In Metallen wie Kupfer oder Aluminium können sich die sogenannten Leitungselektronen frei bewegen, ähnlich wie Teilchen in einem Gas oder einer Flüssigkeit.
mehr...Weiße Flecken auf Süßwaren mit Schokoglasur sind unbedenklich, aber unästhetisch – ein Problem für die Hersteller. Nicht nur falsche Lagerung gefährdet den Glanz.
mehr...Enzyme führen als Biokatalysatoren die meisten chemischen Reaktionen in lebenden Organismen aus. Das Hauptaugenmerk der klassischen Enzymologie liegt auf den Enzymen selbst.
mehr...Ultrakurze, hochintensive Röntgenblitze, wie sie an Freie-Elektronen-Lasern erzeugt werden, öffnen das Tor zu einer bisher unbekannten Welt. Mit ihrer Hilfe „fotografieren“ Wissenschaftler den Aufbau kleinster Strukturen, wie etwa die Anordnung von Atomen in Molekülen.
mehr...Die bioliq®-Pilotanlage am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) läuft erfolgreich über die gesamte Prozesskette. Alle Stufen des Verfahrens sind nun miteinander verbunden: Schnellpyrolyse, Hochdruck-Flugstromvergasung, Heißgasreinigung und Synthese.
mehr...LMU-Physiker haben einen Algorithmus entwickelt, mit dem sich die Boltzmann-Gleichung auf aktiv angetriebene Teilchensysteme anwenden lässt. Dadurch haben sie bislang unbekannte Muster kollektiver Teilchenbewegung entdeckt.
mehr...Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Wissenschaftlern des Sonderforschungsbereichs 956 „Bedingungen und Auswirkungen der Sternentstehung“ an der Universität zu Köln hat Beobachtungsdaten vom GREAT-Empfänger an Bord des Flugzeug-Observatoriums SOFIA sowie vom APEX-Teleskop in Chile dazu verwendet, das Alter eines Sternentstehungsgebiets in einer interstellaren Wolke genau zu bestimmen.
mehr...Ein deutsch-britisches Forscherteam um den Geowissenschaftler Prof. Dr. Frank Keppler von der Universität Heidelberg geht davon aus, dass die auf dem „Roten Planeten“ aufgefundene gasförmige chlororganische Verbindung – das Chlormethan – möglicherweise aus dem Boden des Mars‘ stammt und der darin enthaltene Kohlenstoff und Wasserstoff vermutlich durch einschlagendes Meteoritengestein geliefert wurde.
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