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Sicherheit in Technik und Chemie, dies ist der Leitsatz der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, und dieser spiegelt sich auch beim diesjährigen Messeauftritt der BAM auf der Materialica 2012 wider, die vom 23. bis 25. Oktober in München stattfindet. Gezeigt und demonstriert wird auf dem Gelände der Neuen Messe München u.a., wie man sicher in Glasröhrchen Wasserstoff speichert, und dass man mittels Sensoren sowohl die Konstruktion von Brücken als auch die Fertigungsqualität von Faserverbunddruckbehältern überwachen kann.
mehr...Wasser vergisst nicht, sagt Prof. Boris Koch, Chemiker am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft. Egal, was im Meer passiert: Ob die Sonne scheint, Algen blühen oder eine Schule Delfine durch ein Seegebiet schwimmt - alles und jeder hinterlässt biomolekulare Spuren.
mehr...Wie groß darf die mechanische Belastung auf Biofluide sein und kann ein möglichst zerstörungsfreier Transport von Zellsuspensionen in industriellen Verfahren erfolgen? Mit Hilfe der einzelligen Alge Euglena gracilis wurde die Eignung von Mikrozahnringpumpen für die schonende Förderung empfindlicher Flüssigkeiten überprüft.
mehr...Könnten Pflanzen schneller wachsen, würde dem Hunger auf der Welt leichter beizukommen sein, davon sind auch viele Politiker überzeugt. Dem Wunsch nach schnellerem Wachstum jedenfalls sind Biologen der TU Darmstadt nun einen Schritt näher gekommen. (Bild: Kaldenhoff / TU Darmstadt)
mehr...Die Gesundheit von Zöliakiepatienten hängt von der korrekten Kennzeichnung glutenfreier Nahrungsmittel ab. Die Sicherheit von Lebensmitteln zu garantieren, ist eine besonders fordernde Aufgabe, und deshalb werden kontinuierlich neue Verfahren zum Nachweis von Gluten entwickelt.
mehr...Meerwasser gibt es in rauen Mengen, Trinkwasser dagegen ist knapp. Entsalzungsanlagen können das Meerwasser umwandeln. Für diese Anlagen braucht man jedoch Rohre aus einem Spezialstahl oder Titan - teures Material, das immer schwerer zu beschaffen ist. Polymerkomposite, die Wärme übertragen, könnten das Titan bald ersetzen.
mehr...Der vorteilhafte Einsatz von Mikrowellentechnik ist seit der Erteilung des Patentes im Jahre 1946 jedermann bekannt. Dabei begann der außerordentliche Verbreitungsgrad dieser Technologie am Anfang ganz gemächlich. Das wesentliche Einsatzgebiet war damals die Nachrichtentechnik. Erst seit den 60er Jahren nutzt man im Haushalt die Mikrowelle als schnelle Heizquelle für das Erwärmen von Lebensmitteln.
mehr...Jeder weiß, ab der zweiten Gasflasche wird die Versorgung für die Analysengeräte umständlich. Jetzt können mit einer zentralen Gasversorgungs- und -steuereinheit bis zu vier Gasflaschen angeschlossen werden - wie beispielsweise Argon, Stickstoff, Sauerstoff und Wasserstoff. Damit ist es jetzt natürlich möglich, auch vier Geräte wie ICP-Spektrometer, Gaschromatographen, Druck-Reaktoren usw. gleichzeitig zu versorgen.
mehr...Die WTW GmbH erweitert die Reihe ihrer Multiparameter-Labor¬messgeräte für die neuen digitalten IDS-Sensoren um zwei High-End-Geräte: Am inoLab® Multi 9420 IDS lassen sich zwei, am inoLab® Multi 9430 IDS drei Sensoren anschließen und damit zwei bzw. drei Parameter (pH/Redox, Leitfähigkeit, Sauerstoff) simultan und unabhängig voneinander bestimmen.
mehr...Bor ist ein Spurenelement, welches in sehr geringen Konzentrationen in Pflanzen, im Wasser oder auch im Boden vorkommt. Die Bezeichnung Spurenelement kann man dabei durchaus wörtlich verstehen, denn mit dem Bor verfolgen Wissenschaftler und Analyselabors eine Spur: Sie bedienen sich des Bors, um beispielsweise den Standort von Pflanzen zu bestimmen: Ist der Spargel, der Paprika oder die Kaffeebohne wirklich dort gewachsen, wie angegeben?
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