1,2,3… Gibt es eine Alternative zum Auszählen von Partikeln?
Über eine Spektroskopie-Methode mit Potenzial für die Mikroplastik-Analyse berichten die Wissenschaftler der Universität Koblenz.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Über eine Spektroskopie-Methode mit Potenzial für die Mikroplastik-Analyse berichten die Wissenschaftler der Universität Koblenz.
Mikrobiologinnen und -biologen in Marburg und Bremen haben einen Stoffwechselweg entdeckt, der eine wichtige Rolle beim mikrobiellen Abbau der Algenbiomasse im Ozean spielt. Die Aufklärung der genauen Abläufe auf molekularer Ebene bis hin zum Nachweis der weltweiten Verbreitung liefern wertvolle Informationen für künftige Berechnungen der Kohlendioxid-Bilanz der Weltmeere.
Hochdurchsatzanalytik mit MALDI-TOF-MS
Mithilfe einer neuen Methode zur Bodenanalyse können Kontaminationen mit Sprengstoffen an ehemaligen Rüstungsstandorten schneller und in großen Probenzahlen quantifiziert werden. Wie das im Einzelnen aussieht, erläutert ein Autorenkollektiv aus Forschung und Wirtschaft.
Was die Kopplung von Dünnschichtchromatographie (DC) und biologischen Wirktests für eine umfassende Bewertung von Umweltproben leisten kann, zeigen die Autoren von der Bundesanstalt für Gewässerkunde in Koblenz in diesem Fachbeitrag.

Ein Grazer Forschendenteam entwickelt biologische Methoden zur Verbesserung der Lagerfähigkeit von Obst und Gemüse.
Strukturveränderungen von Enzymen untersucht

Bestimmte Enzyme, wie die Wasserstoff produzierenden Hydrogenasen, sind in Anwesenheit von Sauerstoff instabil. Wie sich die Struktur einer Hydrogenase durch Inkubation mit Sauerstoff verändert, haben Forschende der Ruhr-Universität Bochum (RUB) genau untersucht.
Schadstoffstress bei Organismen

Schadstoffe wie Pestizide können bereits in zehntausendfach geringeren Konzentrationen Wirkungen auf sensitive Individuen haben als bislang angenommen. Das konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in ihrer aktuellen im Fachmagazin Scientific Reports veröffentlichten Studie zeigen.
Oberflächenmodifikation ohne...
Wie auf einem Nagelbrett werden Bakterien auf einer neu entwickelten Oberfläche mit Nanosäulen beschädigt. Sie soll die Besiedlung von Implantaten verhindern. Vorbild dafür war die Natur.
Hochauflösende Massenspektrometrie für die...
Während die geforderten Bestimmungsgrenzen bekannter Umweltkontaminanten sinken, steigen die Konzentrationen von bisher unbekannten Verbindungen menschlichen Ursprungs. Detektoren, die beide Herausforderungen bedienen, also eine Quantifizierung bekannter Kontaminanten sowie die Identifizierung unbekannter Verbindungen ermöglichen, sind moderne LC-Q-TOF-Systeme.

Deutscher Umweltpreis zum 27. Mal vergeben
Die Bodenwissenschaftlerin Prof. Dr. Ingrid Kögel-Knabner (Technische Universität München) und der Unternehmer Reinhard Schneider (Mainz) haben aus den Händen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und der DBU-Kuratoriumsvorsitzenden und Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter, den Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) erhalten.