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Seit dem Frühjahr 2019 ist ein OECD-Richtliniendokument für die Umweltbewertung von Nanomaterialien in der Entstehung. Federführend beteiligt sind die Umweltgeowissenschaftler Thilo Hofmann und Frank von der Kammer mit ihrem Team an der Universität Wien. LABO hat nachgefragt: zur Notwendigkeit dieser Richtlinie, zum Prozedere und zum aktuellen Status.
mehr...Wenn Labore neu oder umgebaut werden, stellt das alle Beteiligten vor Herausforderungen. Mit Hilfe eines digitalen Gebäudeinformationsmodells können Planungs- und Bauprozesse optimiert werden.
mehr...Wie verhalten sich zwei verschiedene Dumas-Systeme im Hinblick auf die Stickstoffbestimmung bei niedrigen Stickstoffgehalten?
mehr...Wissenschaftler der TU Dresden stellen eine HILIC-Analysemethode mit Tandem-MS vor, die sie speziell für die Bestimmung von Metformin in Abwasserproben entwickelt haben.
mehr...Evonik und Siemens haben das gemeinsame Forschungsprojekt Rheticus II gestartet. Ziel ist eine effiziente und leistungsfähige Versuchsanlage, die Spezialchemikalien erzeugt. Die vier Zutaten: Kohlendioxid (CO2), Wasser, Strom aus erneuerbaren Quellen und Bakterien.
mehr...Mit speziellen Rezeptoren erkennen Pflanzen, wenn ein Pilz in sie eindringen will. Diese neue Erkenntnis könnte dabei mithelfen, resistente Nutzpflanzen zu züchten und Pflanzenschutzmittel einzusparen.
mehr...WissenschaftlerInnen an der TU Wien und an der IFA Tulln haben eine Methode entwickelt, mit der man innerhalb von Minuten die DNA aus Bakterien extrahieren kann. Bisher war das kompliziert und zeitaufwändig.
mehr...Edelmetallfreie Nanopartikel könnten als Katalysatoren für die Wasserstoffgewinnung aus Wasser taugen. Weil sie so klein sind, sind ihre Eigenschaften schwer zu bestimmen. Chemiker haben jetzt ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sie einzelne edelmetallfreie Nanopartikel-Katalysatoren charakterisieren können.
mehr...Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung von Limnologen der Universität Konstanz weist nach, dass rapide genomische Veränderungen bei antagonistischen Spezies-Interaktionen durch wechselseitige Auswirkungen von Ökologie und Evolution bestimmt werden.
mehr...Neue Untersuchungen des Bundesamts für Naturschutz (BfN) kommen zu dem Schluss, dass ein wirksamer Schutz von biologischer Vielfalt und Ökosystemleistungen weltweit nur gelingt, wenn sich der Konsum im Globalen Norden umfassend verändert.
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