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Wie alle vielzelligen Lebewesen weisen auch Schwämme ein Mikrobiom auf. Neben Bakterien sind auch Viren und Bakteriophagen vertreten. Untersuchungen der viralen Gemeinschaften von Schwämmen geben neue Einblicke in die Mechanismen dieser Symbiose.
mehr...Die mikrofluidische Einzelzellkultivierung (MEZK) stellt eine vielversprechende Analysemethode zur Untersuchung der Heterogenität isogener eurkaryotischer Zellpopulationen dar. Neben der Verwendung bei Heterogenitätsstudien besitzt sie das Potenzial für weitere Einsatzgebiete.
mehr...Zur Validierung und Parametrisierung der Sterilisationswirkung von gasförmigem H2O2 kann ein kalorimetrischer Gassensor in Kombination mit einem Sporen-basierten Biosensor die Keimreduktion zeitnah und parametrisch erfassen.
mehr...Ein neues Verfahren in der chemischen Infrarotbildgebung, das auf der Verwendung eines Quantenkaskadenlasers (QCL) basiert, kann kann die Analyse von Mikropartikeln vereinfachen.
mehr...Forscherinnen und Forscher der Universität Göttingen haben erstmals mobile, sich in Proteinen bewegende Protonen beobachtet. Ihre Beobachtungen und Berechnungen liefern ein neues Modell für den Kommunikationsmechanismus der Protonen. Dieses könnte dazu beitragen künftig schaltbare Proteine zu entwickeln. Die Ergebnisse ihrer Arbeit wurden in der Fachzeitschrift Nature publiziert.
mehr...Sicheres Trinkwasser und Krankenhaushygiene: Das sind die zwei großen Themen des Bonner Universitäts-Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit (IHPH). Jetzt feiert das Institut mit einer Festveranstaltung sein 125-jähriges Bestehen.
mehr...Analyse der Aufnahme von Silber (Ag) und Cerdioxid (CeO2) in das Wurzelgewebe von Weizen, Raps und Gerste nach Exposition mit Nano-Ag- und Nano-CeO2-behandeltem Klärschlamm mittels ICP-MS und ToF-SIMS
mehr...Die Trocknungsart hat bei Insekten einen entscheidenden Einfluss auf diverse Parameter. Die „eine“ Trocknungsmethode gibt es nicht.
mehr...Wie die regelmäßigen Untersuchungen der Lebensmittelüberwachungsämter der Bundesländer zeigen, sind Fruchtsäfte und auch Fruchtnektare erfreulicherweise nur sehr selten belastet.
mehr...Klimawandel, Ozeanversauerung, Überfischung – Korallenriffe sind vielen schädigenden Einflüssen ausgesetzt. Ein Wissenschaftlerteam des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) beschreibt jetzt in der Fachzeitschrift Limnology and Oceanography eine weitere Gefährdung, die weitaus mehr Einfluss haben könnte, als bisher gedacht: submarine Grundwasserquellen.
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