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Eine an der TUM entwickelte, neue Methode liefert präzise Aussagen über die Wechselwirkung genau eines Moleküls mit seiner Umgebung. Damit lassen sich beispielsweise schneller effiziente Moleküle für zukünftige Technologien in der Photovoltaik finden.
mehr...Polymer-Wissenschaftler sind den physikalisch-chemischen Hintergründen der Zubereitung von Quallen auf den Grund gegangen.
mehr...Wie bringt ein Virus seinen Wirt dazu, nicht nur die eigene, sondern auch die Virus-Erbinformation abzulesen und so Tochter-Viren herzustellen? Seit Jahrzehnten wird diese Frage am Beispiel des Bakteriophagen Lambda erforscht. Jetzt hat eine deutsche Arbeitsgruppe die Details mittels hochauflösender Kryo-Elektronenmikroskopie entschlüsselt.
mehr...Einem Forscherteam an der Universität Bayreuth ist es gelungen, die Wechselwirkungen magnetischer Nanopartikel mit der umgebenden Flüssigkeit präzise zu bestimmen und dabei bis in den atomaren Bereich vorzudringen. Ihre Ergebnisse können u.a. für biomedizinische Anwendungen auf Basis von Nanopartikeln nützlich sein.
mehr...Ein Forscherteam hat funktionalisierte Eisenoxidpartikel entwickelt, die Kohlenwasserstoffe an sich ziehen. Die Wissenschaftler möchten dies als Methode zur Gewässerreinigung nutzbar machen.
mehr...Mit einem speziellen Verfahren, in dem zwei Methoden kombiniert werden, können Bochumer Chemiker Nanopartikel genau untersuchen.
mehr...Wissenschaftler haben das Genom der Eisfische erforscht und herausgefunden, wie sich diese Tiere evolutionär an die extreme Kälte adaptiert haben.
mehr...Forscher der Universität Bonn beobachten in Echtzeit mit Hilfe konfokaler Raman-Spektroskopie die Reaktion von Silikatglas mit wässrigen Lösungen.
mehr...Regenwurm, Schnecke und Co.: Dieser Übersichtsartikel gibt einen Überblick über die gegenwärtigen rechtlichen Anforderungen an ökotoxikologische Tests mit Bodenorganismen im Rahmen der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln in der Europäischen Union.
mehr...Forschende der Universität Bonn haben die Häufigkeit und Intensität von Steppen-, Busch- und Waldbränden anhand von Bohrkernen vom Grund des Van-Sees in der Osttürkei für die vergangenen 600 000 Jahre untersucht und haben Überraschendes festgestellt.
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