Elementaranalysator Flash 2000 von Thermo Scientific
Das Schweizer Traditionsunternehmen Brechbühler AG ist seit 2015 für die organischen Elementaranalysatoren von Thermo Scientific in der DACH Region zuständig.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Das Schweizer Traditionsunternehmen Brechbühler AG ist seit 2015 für die organischen Elementaranalysatoren von Thermo Scientific in der DACH Region zuständig.
Forscher aus der Schweiz haben mit der sogenannten Umwelt-DNA die Artenvielfalt eines Flusses bestimmt. Bisher mussten dafür alle darin lebenden Organismen gesammelt und einzeln identifiziert werden.

Zahlreiche Anwendungen in Forschung, Analytik und Industrie benötigen ein zuverlässiges Hoch- oder Ultrahochvakuum.
Wie Forscher Nanopartikel fangen

Synthetische Nanopartikel werden in verschiedene Produkte, beispielsweise Kosmetika, eingearbeitet. Ob und wie viele dieser Partikel in die Umwelt gelangen, ist nicht bekannt. In einem Forschungsprojekt der TU München und des Bayerischen Umweltministeriums haben Wissenschaftler nun zum ersten Mal die Konzentration von Silbernanopartikeln in bayerischen Gewässern gemessen.

Asynt stellt einen neuen hochleistungsfähigen Luftkühler für Synthesereaktionen im kleineren Maßstab in 5-, 10- und 25-ml-Gefäßen.
Zusammenarbeit im Bereich der...
Die OTT Hydromet Group kündigt eine neue Vertriebsstrategie für Produkte der Sea-Bird Coastal an: Sensorik und Systeme zur In-situ-Überwachung der Wasserqualität sollen künftig in Europa exklusiv über OTT Hydromet vertrieben werden.

Neben der laufenden Produktion ist eine schnelle Aschegehaltsbestimmung auch bei Eingangskontrolle von Rohstoffen sowie in der Forschung und Entwicklung von großer Bedeutung. Abhilfe schaffen hier die High-Tech-Muffelofensysteme von CEM.

Pfeiffer Vacuum stellte auf der analytica neue Turbo- und Membranpumpen vor. Mit einem Saugvermögen von 32 l/s ist die HiPace 30 derzeit die leistungsstärkste Turbopumpe dieser Baugröße auf dem Markt.
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beteiliegt sich als Gesellschafter beim Spin-Off Ineratec. Damit fördert das KIT ein Unternehmen, das die chemische Verfahrenstechnik revolutionieren und im Feld der chemischen Energiespeicher zum Gelingen der Energiewende beitragen kann.
Die Derivatisierung wird in der GC genutzt, um die Flüchtigkeit von Verbindungen zu verbessern, um polare Substanzen in der Polarität zu reduzieren (und somit die Peakform zu verbessern) oder um die Empfindlichkeit zu erhöhen.