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Am Anfang stand Grundlagenforschung: Bei Experimenten im Labor stieß ein Team der Technischen Universität München (TUM) auf einen Wirkstoff gegen multiresistente Bakterien, der sich grundlegend von bisherigen Antibiotika unterscheidet. Mittlerweile haben die Forschenden ein Start-up für die Entwicklung eines neuartigen Medikaments gegründet. Beim internationalen Falling-Walls-Treffen sind die Gründer für den „Science Breakthrough of the Year“ in der Kategorie Science Start-Up nominiert.
mehr...Professor Dr. Dr. h.c. Herbert Waldmann, Direktor am Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie und Professor an der Technischen Universität Dortmund, erhält den Otto-Hahn-Preis 2023.
mehr...Eine Robotik-Plattform soll am Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut (Leibniz-HKI) Experimente und Forschungsergebnisse beschleunigen. Dr. Luzia Gyr, die Leiterin der Robotik-Plattform, erläutert im LABO-Interview Details zur Anlage und beschreibt, was nach der ersten Inbetriebnahme auf der Anlage durchgeführt wird.
mehr...Am Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie (Leibniz-HKI) wurde eine neue Robotik-Plattform eingeweiht. Die Anlage zur automatisierten Testung von Wirkstoff-Kandidaten wurde in einer Zusammenarbeit mit Analytik Jena entwickelt.
mehr...Forschende der Universität Zürich haben in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Spexis Wirkstoffe entwickelt, die an einem neuen Angriffspunkt im Stoffwechsel der Bakterien ansetzen.
mehr...Ein Forschungsteam hat eine neuartige Lungenzelllinie zur Testung von potenziellen Wirkstoffen und Arzneimitteln entwickelt.
mehr...Dr. Dr. Johannes Felix Buyel vom Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME und der RWTH Aachen University erhält den DECHEMA-Preis 2021 für seine Beiträge zur Produktion und zur Isolierung von Wirkstoffen mittels pflanzlicher Systeme.
mehr...Viele biologisch aktive Moleküle, darunter synthetische Medikamente, haben eine zentrale, stickstoffhaltige Struktur mit dreidimensionaler Form. Bisher gibt es jedoch kaum geeignete Methoden, um sie herzustellen – was es erschwert, neue Arzneimittel zu entdecken. Forscher der Uni Münster haben eine Methode entwickelt, um eine entsprechende Reaktion zu ermöglichen.
mehr...In zwei neuen Projekten wollen Forschende der TU Braunschweig menschliche Nasenschleimhaut- und Augenhornhautmodelle entwickeln und setzen dabei auf mikrofluidische Systeme.
mehr...Creathor Ventures investiert zusammen mit anderen Investoren rund 10 Millionen Euro in einer Series-B-Finanzierungsrunde in die Acousia Therapeutics GmbH. Das Tübinger Unternehmen Acousia erforscht und entwickelt Therapien für Innenohr-Erkrankungen und -Pathologien und hat Medikamentenkandidaten entwickelt, die die sensorische Funktion der Haarzellen schützen, reparieren und wiederherstellen.
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