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Bereits zum vierten Mal findet die Woche der Umwelt am 5. und 6. Juni 2012 in Kooperation mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) auf Schloss Bellevue statt. Eine unabhängige Jury wählte aus den eingegangenen Bewerbungen die besten Projekte aus, die mit innovativen Ansätzen die Vereinbarkeit von Ökologie, Ökonomie und Sozialem als wichtigen Beitrag für den Bestand Deutschlands als führende Industrienation praxisnah demonstrieren.
mehr...Wissenschaftlern und Forschern stehen in der Kristallstrukturdatenbank ICSD nun über 150000 Datensätze zur Verfügung. Die "Inorganic Crystal Structure Database" ist die weltweit größte Datenbank mit vollständig bestimmten anorganischen Kristallstrukturen. Sie wird von FIZ Karlsruhe und dem US-Institut NIST (National Institute for Standards and Technology) produziert. Die gespeicherten Daten ermöglichen neben der Optimierung bestehender Produkte und laufender Produktionsprozesse insbesondere die "in silico"-Entwicklung neuer, technologisch relevanter Materialien wie Supraleitern, Keramiken oder Nanopartikeln mit spezifischen, maßgeschneiderten Eigenschaften. In der Forschung und Qualitätssicherung stellen die evaluierten Daten eine wertvolle Arbeitsgrundlage für quantitative und qualitative anorganische Analysen dar. FIZ Karlsruhe stärkt damit die Innovationskraft der Materialforschung und trägt zur Entwicklung ressourcenschonender Produktionsprozesse und nachhaltiger Materialien bei.
mehr...Die Arbeitsstrukturen und -inhalte in den Betrieben ändern sich immer schneller. Folglich werden auch in kürzeren Abständen neue Anforderungen an die Mitarbeiter gestellt. Deshalb brauchen gute Mitarbeiter heute teils andere Fähigkeiten als früher.
mehr...Die unter dem Dach der Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. (GDCh) angesiedelte "Meyer-Galow-Stiftung für Wirtschaftschemie" schreibt ab sofort jährlich den mit 10000 Euro dotierten "Meyer-Galow-Preis für Wirtschaftschemie" aus. Er wird an einen Preisträger verliehen, der im deutschen Sprachraum - alleine oder mit einem Team - eine aktuelle Innovation der Chemie erfolgreich in den Markt eingeführt hat. Dabei kann es sich um ein Produkt oder einen Prozess handeln.
mehr...50 Jahre KNAUER - Pure Neugier: Zum sechsten Mal veranstaltete die Universität Tübingen gemeinsam mit dem Berliner Unternehmen KNAUER einen Chromatographie-Workshop.
mehr...In wenigen Tagen eröffnet die 23. analytica in München ihre Tore. Vor Ort präsentieren rund 1000 Aussteller ihre neuesten Produkte und Geräte für Labore aus Forschung und Industrie. In diesem Jahr erwartet die Besucher zudem ein besonderes Highlight: Drei komplett eingerichtete Labore zu den Themen Forensik und Klinische Diagnostik, Kunststoffanalytik sowie Lebensmittel- und Wasseranalytik.
mehr...IVAM Fachverband für Mikrotechnik erhob Daten
Die Euro-Schuldenkrise hat die Unternehmen der Mikrotechnik, Nanotechnik und Neuen Materialien in Europa im vergangenen Jahr weitgehend unbeeindruckt gelassen.
mehr...In Zeiten knapper Kassen liegt der Gewinn noch erheblicher im Einkauf. Dies gilt besonders für Rohstoffe. Die Unternehmensberatung Becker von Buch gibt Tipps für die Praxis.
mehr...Auf dem Weg zu ihren Unternehmen haben zehn Gründerteams den ersten
Meilenstein erreicht und ein Gütesiegel für ihre innovativen Ideen
erhalten: Sie gewannen die Konzeptphase des deutschlandweiten
Businessplan-Wettbewerbs Science4Life Venture Cup und erhielten
Preisgelder in Höhe von insgesamt 10000 Euro. Ausgewählt wurden die
Gewinner aus insgesamt 69 Teams, die sich mit zukunftsweisenden
Konzepten aus den Life Sciences und der Chemie beworben hatten. In
der Hessischen Landesvertretung in Berlin fand die Prämierung der
zehn besten Teams durch die Schirmherren der Gründerinitiative
Science4Life, Steffen Saebisch, Staatssekretär im Hessischen
Wirtschaftsministerium und Dr. Matthias Urmann, Associated Vice
President R&D Diabetes Division der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH,
statt.
mehr...Die Mikroskopiesparte von Carl Zeiss erhielt für ihre wirtschaftliche Leistung im Jahr 2011 den Word Finance 100 Award, den das englische Wirtschaftsmagazin World Finance vergibt. Im Geschäftsjahr 2010/11 erreichte der Unternehmensbereich Mikroskopie einen Umsatz von 423 Mio. Euro. Das entspricht einem Plus von 26 Mio. - also 7 % - gegenüber dem Vorjahr (397 Mio. Euro). Zudem gewann der Bereich in nahezu allen Märkten Anteile hinzu - sowohl mit Mikroskopen für die biomedizinische Forschung als auch mit Geräten für die industrielle Materialmikroskopie. Besonders stark war das Wachstum in Lateinamerika, Asien und Europa. Mit der im Geschäftsjahr 2010/11 begonnenen Zusammenführung der Licht- und Elektronenmikroskopiesparte von Carl Zeiss in einen Unternehmensbereich ist das Unternehmen der einzige Anbieter, der die komplette Bandbreite der Mikroskopie aus einer Hand anbieten kann.
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