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Die Fraunhofer-Allianz Vision veranstaltet am 29. und 30. Juni 2011 am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserlautern ihren nächsten Technologietag. Unter dem Motto „Innovative Technologien für die industrielle Qualitätssicherung mit Bildverarbeitung“ bietet das Format des Technologietags einen breiten Überblick über praxisrelevante Technologien der Bildverarbeitung und optischen Messtechnik.
mehr...Seit seiner Gründung Ende 1990 hat sich das Institut für Mikrotechnik Mainz (IMM) zu einer wichtigen Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft entwickelt und ist ein fester Bestandteil der Forschungslandschaft in Deutschland und Europa geworden.
mehr...Mit einem vollständig überarbeiteten Internetauftritt präsentiert sich das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ab sofort auf seinen Seiten http://www.bfr.bund.de. Durch eine neue, überarbeitete Nutzerführung und ein modernes, transparentes Design bekommen die Gäste der Website einen besseren Zugang zu den Arbeitsergebnissen des BfR. "Offenheit, Dialogbereitschaft und Transparenz - diese drei Ziele spiegeln sich nun noch deutlicher auf der Website wider", sagt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des BfR. "Das Internet hat insbesondere für die Risikokommunikation des BfR eine große Bedeutung. Aktuelle Arbeitsergebnisse veröffentlicht das BfR hauptsächlich auf seiner Website. Deshalb ist es für uns ein wichtiges Anliegen, unser Internet-Angebot ständig weiterzuentwickeln."
mehr...Die Merck KGaA hat gestern bekannt gegeben, dass das Unternehmen angesichts des Erdbebens und des Tsunamis in Japan der Bevölkerung in den betroffenen Gebieten mit einer Spende von 100 Mio. YEN (in etwa 875000 EUR) helfen will. Der weitaus größte Teil dieser Spende wird an die internationale Hilfsorganisation "Save the Children" gegeben. Über die Verwendung des restlichen Teils der Spende entscheiden die Merck-Tochtergesellschaften in Japan. Sicher ist bereits, dass die Region um Onahama mit Spenden bedacht wird. Dort befindet sich unweit des Atomkraftwerkes von Fukushima ein Werk von Merck. Zudem ruft Merck seine Mitarbeiter zu Spenden auf, die das Unternehmen verdoppeln wird. Dieses Geld wird ebenfalls an "Save the Children" gespendet.
mehr...Der Verband für optische, medizinische und mechatronische Technologien, Spectaris, lud am 24. März zum Jahresempfang nach Berlin. Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Industrie hörten in einem Gastbeitrag der Hellma Analytics, wie sich Innovationsmanagement auch im Mittelstand effektiv gestalten lässt.
mehr...Zur effizienten und schnellen Entdeckung von Tuberkulose-Erregern empfiehlt die Welt- gesundheitsorganisation WHO jetzt die LED- Fluoreszenzmikroskopie.
mehr...Gründen lohnt sich, lautet das Fazit der Finalisten bei der Konzeptprämierung des Science4Life Venture Cups 2011. Die 10 besten Gründerteams wurden gestern in der Hessischen Landesvertretung in Berlin mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 10000 EUR ausgezeichnet. Neben den Preisträgern der Konzeptphase feierte Science4Life, die bundesweit größte Gründerinitiative in den Branchen Life Sciences und Chemie, in der 13. Runde des jährlichen Businessplan-Wettbewerbs zugleich die Einreichung der 1000 Geschäftsidee. Initiatoren und Sponsoren von Science4Life sind die Hessische Landesregierung und Sanofi-Aventis.
mehr...Mit Wirkung vom 25. März 2011 übernimmt Dr. Christian Gabel (siehe Bild) die Aufgaben des Geschäftsführers der Chemie- und Standortinitiative von Dr. Bernd von der Linden, der nach mehr als fünf Jahren bei ChemCologne in den Ruhestand tritt. Dr. Gabel wird die Geschäftsführung von ChemCologne zusätzlich zu seinen jetzigen Aufgaben bei der Ineos Köln GmbH ausüben.
mehr...Ohne sie gäbe es kein Bier, kein Brot, keinen Wein und keinen Joghurt - die "Weiße Biotechnologie" ist der Hebel der Natur, um diese und viele andere Produkte herzustellen. Mikroorganismen und Enzyme sind dafür schon seit Jahrtausenden am Werk. Aus der chemischen Industrie ist die sogenannte "Weiße Biotechnologie", die auch industrielle Biotechnologie genannt wird, heute ebenfalls nicht mehr wegzudenken: Die Technologie bietet neue Ansätze, um neue Produkte mit nützlichen Eigenschaften zu gewinnen oder um zum Beispiel auf völlig neuen Wegen Polymerbausteine und Wirkstoffe herzustellen.
mehr...Um zirka 10 % auf rund 30 Mio. Euro stiegen die vorläufigen Erlöse, die FIZ Karlsruhe 2010 erzielte. Das Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur startete die Arbeit im Rahmen der Deutschen Digitalen Bibliothek und als Partner in innovativen eScience-Projekten. Zudem wurde die Partnerschaft mit CAS (Chemical Abstracts Service) gestärkt.
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