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Die IONICON Analytik GmbH mit Sitz in Innsbruck feiert Mitte Juli ihr 15-jähriges Bestehen. Das Tiroler Unternehmen wurde 1998 basierend auf Grundlagenforschungen des Institutes für Ionen- und Angewandte Physik der Universität Innsbruck gegründet.
mehr...Die erste Hälfte des Jahres 2013 war für die chemische Industrie in Deutschland durchwachsen: Das schwächere Geschäft im Inland wurde durch eine Zunahme der Exporte ausgeglichen.
mehr...Das von SONOTEC gemeinsam mit weiteren Partnern aus dem industriellen Mittelstand initiierte Forschungszentrum FZU ist der erste Ableger des Netzwerks Ultraschall NetUs.
mehr...Wie das Leibniz-Instituts für Molekulare Pharmakologie in Berlin es vorexerzierte, werden Testlabore in 14 Ländern der EU zukünftig eng miteinander vernetzt ihre Forschungsarbeiten voranbringen.
mehr...Die BioRegio STERN Management GmbH zeichnete am Donnerstagabend die drei Sieger des regionalen Ideenwettbewerbs "Science2Start" aus. Die aus Wissenschaftlern, Wagniskapitalgebern und Unternehmern zusammengesetzte Jury honorierte hierbei drei wissenschaftliche Ideen mit wirtschaftlichem Potenzial.
mehr...Die Platinmetalle Ruthenium, Rhodium, Palladium sowie Osmium, Iridium und Platin sind äußerst kostbar. Bereits ein winziger Unterschied in der ohnehin sehr geringen Konzentration der Platinmetalle im Ausgangsmaterial gibt den Ausschlag darüber, ob sich eine Gewinnung lohnt oder nicht.
mehr...Reaktortemperierungen erfordern den Einsatz hochdynamischer Temperiersysteme. Bei der Auswahl des passenden Temperiersystems kommt es auf die Berücksichtigung verschiedener Bedingungen und Einflussfaktoren an.
mehr...Die Forderung nach immer nachweisstärkeren chromatographischen Methoden nimmt neben der Selektivitäts- und Sensitivitätssteigerung auf der Detektorseite auch die Probenaufgabe stärker in die Pflicht.
mehr...Wie in den Vorjahren hat die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) auch 2013 umfangreiche statistische Daten zu den Chemiestudiengängen erhoben.
mehr...Neue Medikamente scheitern häufig, weil sie die Leber schädigen. Dieses Problem ist für jede dritte Marktrücknahme verantwortlich. Eine neue Technologie ermöglicht es nun, aus einer kleinen Blutprobe patienteneigene Zellen zu gewinnen, die eine Vorhersage über die gefürchtete Lebertoxizität erlauben.
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