Pflanzliche AstronautenDie Universität Zürich schickt Moose ins All
Moose wachsen oft unter extremen Bedingungen. Ob die anpassungsfähigen Pflanzen auch im All oder auf dem Mars überleben könnten, erforschen Pflanzenbiologen der Universität Zürich.
Moospolster vom „Flachen Kissenmoos“ (Grimmia sessitana De Not.) auf verschiedenen Gesteinen in ihrer Transporteinheit. Die gelben „Flecken“ sind spezielle Taschen mit Moossporen vom Brunnenlebermoos (Marchantia polymorpha L.). Die braun-roten „Flecken“ sind Taschen mit Moossporen vom Flachen Kissenmoos. Von links nach rechts sind jeweils drei Proben auf Mondanaloggestein, „Originalgestein“, phyllosilicatisches Marsanaloggestein (P-MRS; früher Mars) und sulfatisches Marsanaloggestein (S-MRS; später Mars) zu erkennen. (Bild: Björn Huwe; Universität Potsdam)

