Falsch-negative Analysenergebnisse bei Früchten möglichNoroviren in Lebensmitteln
Laut Robert-Koch-Institut wurden in Deutschland in den Jahren 2011 und 2012 jeweils rund 100 000 Fälle von Norovirus-Erkrankungen gemeldet. Ihre Zahl liegt damit weit über Campylobacter- oder Salmonelleninfektionen. Auch für 2013 ist mit ähnlichen Werten zu rechnen.
Bild 2: Bei der Analyse von Lebensmittelproben auf Viren besteht die Gefahr von falsch negativen Ergebnissen, wie die Experten von LADR in einer laborinternen Untersuchung von tiefgefrorenen Erdbeeren, Himbeeren, Mangowürfeln und Melonenbällchen feststellten (Foto: LADR GmbH MVZ Dr. Kramer und Kollegen).

