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HIV/AIDS-ForschungWurminfektion verdoppelt das Ansteckungsrisiko
Seit Beginn der HIV-Epidemie wird darüber spekuliert, warum HIV und die durch die Viren ausgelöste Immunschwächekrankheit AIDS in Afrika so viel stärker verbreitet sind als in anderen Ländern der Welt.
Junge Frau aus dem Studiengebiet in Tansania mit Lymphödem des linken Beines, einer typischen Folge der Filarien-Infektion. (Foto: LMU / Kroidl)