OnkologieSpieltheorie erklärt Zusammenleben von Krebszellen
Forschern der Universität Basel und der britischen University of East Anglia ist es gelungen, anhand von spieltheoretischen Ansätzen das Zusammenleben von Krebszellen nachzustellen. Ihre Forschungsresultate wurden in der Zeitschrift „PNAS“ veröffentlicht.
Produktion des Wachstumsfaktors (IGF-II) als Public-Goods-Game-Netzwerk: Die mikroskopische Aufnahme zeigt, wie Krebszellen (farblose Zellen), die kein IGF-II produzieren, es aber für ihr Wachstum benötigen, sich in einer Population von Krebszellen vermehren, die IGF-II produzieren und konsumieren (grüne Zellen). (Foto: Daniela Ferarro, Universität Basel)

