Leuchtende HerzzellenQuallen-Proteine helfen bei der Erforschung von Herzrhythmusstörungen
Für die Erforschung von Erkrankungen wie Herzrhythmusstörungen spielen Zellmodelle aus Stammzellen eine zunehmend wichtige Rolle. Forschern der Technischen Universität München ist es gelungen, Zellen herzustellen, die neue Einblicke bieten.
Fluoreszenzaufnahme einer aus induzierten pluripotenten Stammzellen hergestellten Herzmuskelzelle. In grün und rot sind zwei Herzmuskel-spezifische Proteine gefärbt, die Bestandteil der kontraktilen Fasern sind. Die blau gefärbte Struktur ist der Zellkern. (Foto: Alessandra Moretti /TUM)

