Bogen-Funken-OES auf neuestem Stand

Schnelle Metallanalysen

Spectro Analytical Instruments bietet jetzt eine neue Generation des Bogen-Funken-OES-Spektrometers SpectroLab an. Das Gerät ist in zwei unterschiedlichen Modellvarianten erhältlich.

Der neue SpectroLab-Metallanalysator ist ein Funken-OES-Spektrometer und als reines CCD-, aber auch als PMT/CCD-Gerät erhältlich.

Die neuen SpectroLab-Metallanalysatoren punkten mit schnellen Messzeiten, niedrigen Nachweisgrenzen, einer hohen Flexibilität in Bezug auf die Elementauswahl und großer Stabilität. Das Hybridmodell des SpectroLab-Metallanalysators kombiniert analoge PMT-Detektoren (Photomultiplier Tube) mit der digitalen CCD-Technologie und ermöglicht hierdurch präzise simultane Messungen. Somit eignet sich dieses Modell insbesondere für Forschung und Entwicklung, für die Messung von kleinsten Spurenelementen in Metall sowie für die Analyse von Edelmetallen.

Das reine CCD-Modell hingegen zeichnet sich durch außergewöhnliche Geschwindigkeit, Genauigkeit und Flexibilität aus. Diese Eigenschaften prädestinieren es insbesondere für die Prozess- und Qualitätskontrolle von Halbzeugen und Endprodukten.

Beide Metallanalysatoren bieten u.a. folgende Vorteile:

  • Hohe Stabilität: Anders als bei konventionellen Geräten sorgt die abgeschlossene Argon-Atmosphäre des optischen Systems für eine maximale Stabilität des Lichtwegs – auch im tiefen UV-Bereich. Die Software verfügt zudem über eine hochentwickelte Online-Driftkorrektur. Darüber hinaus bietet das Gerät eine optimale Korrelation zwischen analytischen und Referenzlinien.
  • Niedrige Nachweisgrenzen und eine verbesserte Korrektur von Hintergrundrauschen: Abhängig von Anwendungsgebiet und Probe ermittelt das SpectroLab auf einfache Weise Spurenelemente im ppm-Bereich.
  • Schnelligkeit: Der Hochleistungs-Plasmagenerator wurde um einen neuartigen dynamischen Vorfunkprozess erweitert. Das Resultat ist die beste Anordnung für einen schnellen Probendurchsatz und eine optimierte Messzeit.
  • Flexibilität: In den meisten Fällen ist keinerlei Modifikation der Hardware notwendig. Eine optionale, softwareunterstützte Erweiterung der Konfiguration versetzt den Anwender in die Lage, die Elementauswahl des Gerätes an neue Anforderungen anzupassen, ohne hierzu Standardproben messen zu müssen.
  • Kosten: Dank der Spectro-eigenen iCAL-Software entfällt in der CCD-Version die aufwendige Rekalibration mit etlichen Proben. Zudem kann durch die UV-Plus-Reinigung auf teure Argonspülungen oder Vakuumpumpen verzichtet werden.
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