Preis für anwendungsbezogene Forschung

Otto-Roelen-Medaille für Katalyseforscher ausgeschrieben

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Außergewöhnliches auf dem Gebiet der anwendungsbezogenen Katalyseforschung geleistet haben, können ab sofort für die Otto-Roelen-Medaille 2020 vorgeschlagen werden. Bis zum 23. September sind Nominierungen für den mit 5 000 Euro dotierten Preis möglich.

Die Otto-Roelen-Medaille wird in 2020 zum dreizehnten Mal ausgeschrieben. Dechema und die Deutsche Gesellschaft für Katalyse (GeCatS) laden Wissenschaftler ein, internationale Kandidaten vorzuschlagen, die sich durch ihre Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Katalyse besonders hervorgetan haben. Die Otto-Roelen-Medaille wird von der Oxea-Gruppe gesponsert; die Bewertung nimmt das Sachverständigen-Komitee der Otto-Roelen-Medaille vor. Der Preis wird beim Jahrestreffen Deutscher Katalytiker im März 2020 in Weimar überreicht.

Die Otto-Roelen-Medaille wurde 1997 auf Initiative der Hoechst AG ins Leben gerufen und ist nach dem Entdecker der Hydroformulierung benannt. Ursprünglich nur für homogene Katalyse ausgeschrieben, ist die Auszeichnung heute für alle Bereiche der Katalyse offen. Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem Prof. Dr. Matthias Beller, Institut für Organische Katalyseforschung (1997), Prof. Dr. Javier Pérez-Ramírez, ETH Zürich/CH (2012), Prof. Dr. Harald Gröger, University of Bielefeld (2014), Prof. Dr. Peter Strasser, TU Berlin (2016) und Prof. Charlotte Williams, University of Oxford (2018).

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Weitere Informationen und Einreichung von Vorschlägen unter https://dechema.de/en/ORMedal2020.html

Quelle: Dechema

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