
Wenn CO₂ zum Rohstoff wird (www.labo.de)
Aus industriellen Emissionen neue Chemikalien gewinnen
Forschende wollen in einem EU-Projekt aus industriellen Emissionen neue Chemikalien gewinnen und damit einen Schritt in Richtung klimaneutrale Produktion machen.

Ewigkeitschemikalien aus fluorhaltigen Skiwachsen auf Pisten und Loipen
Empa-Forschende haben im Engadin erhöhte PFAS-Werte im Schnee nachgewiesen. Fluorhaltige Skiwachse geben Ewigkeitschemikalien an die Umwelt ab und können Mensch und Umwelt belasten.

Keime wegleuchten (www.labo.de)
Kampf gegen Antibiotikaresistenzen mit keimtötendem Licht
Forschende der Empa haben eine bioverträgliche Kunststoffbeschichtung entwickelt, die mithilfe von Nanomaterialien und Nahinfrarotlicht Keime abtötet.

Gefährliche Zusätze im Plastik (www.industrial-production.de)
Studie deckt Tausende bedenkliche Chemikalien in Kunststoffen auf
Eine neue Studie der Empa und internationaler Forschungsteams zeigt: In Kunststoffen stecken über 16.000 Chemikalien – viele davon potenziell gefährlich für Mensch und Umwelt. Die Analyse liefert erstmals eine fundierte Grundlage, um Kunststoffe sicherer, transparenter und nachhaltiger zu gestalten.

Studie zu sicheren Polymeren (www.computer-automation.de)
Bedenkliche Chemikalien in Kunststoffen – ein Überblick
Eine aktuelle Studie bietet einen ersten umfassenden Überblick über sämtliche Chemikalien, die in Kunststoffen enthalten sein können. Analysiert wurden über 16.000 Chemikalien.

Studie zu sicheren Polymeren (www.labo.de)
Umfassender Überblick zu bedenklichen Chemikalien in Kunststoffen
Eine aktuelle Studie bietet einen ersten umfassenden Überblick über sämtliche Chemikalien, die in Kunststoffen enthalten sein können. Analysiert wurden über 16.000 Chemikalien.

3D-Computertomographie (www.labo.de)
Untersuchungsmethode für Gewebeproben von Schilddrüsentumoren
Eine 3D-Röntgenmethode zur Gewebeuntersuchung, die Empa-Forschende entwickelt haben, kann eine präzise Analyse von Schilddrüsentumoren möglich machen – ohne das Gewebe zu verändern oder zu zerstören. Die Methode liefert dreidimensionale Bilder kompletter Biopsieblöcke und ist auch zur Untersuchung anderer Tumorarten vielversprechend.

Sichere Therapien bei... (www.labo.de)
Empa-Forschende entwickeln Nanomedikamente gegen Entzündungen
Wenn herkömmliche Medikamente in der Schwangerschaft an ihre Grenzen stoßen, sind innovative Ansätze gefragt: Ein Forschungsteameam erforscht neuartige Nanozyme, die gezielt Entzündungen behandeln sollen – ohne Mutter und Kind zu gefährden.

Lebender Faserverbundwerkstoff (www.labo.de)
Pilzmycel als Basis für biologisch abbaubare Materialien
Empa-Forschende haben ein neuartiges, lebendes Material auf Basis von Pilzmycel entwickelt. Es ist reißfest, biologisch abbaubar, essbar – und kommt ganz ohne chemische Verarbeitung aus. Es könnte in Bereichen wie Lebensmittelindustrie, Kosmetik und nachhaltiger Elektronik zum Einsatz kommen.

Künstliche Haut aus Fischgelatine? (www.labo.de)
Wie ein neues Hydrogel Hautkrankheiten verständlicher macht
Was skurril klingt, hilft der Forschung: Forschende entwickeln damit ein lebendiges dreidimensionales Hautmodell, um Krankheiten besser zu verstehen.

Vorhersage von Epidemien (www.labo.de)
Reproduktionsmatrix statt der Reproduktionszahl

Neue Wege im CO2-Management (www.labo.de)
CO2 kann in Beton gespeichert werden – ein Schlüssel zur Klimarettung?
Die Forschungsinitiative "Mining the Atmosphere" will überschüssiges CO2 aus der Atmosphäre einfangen und in Baumaterialien wie Beton speichern. Empa-Forschende zeigen nun erstmals das Potenzial auf.

Keramiksensoren für Soft Robotics (www.labo.de)
Vom Labor zur Anwendung in Robotik und Prothetik
Roboter, die Berührungen spüren und Temperaturunterschiede wahrnehmen? Ein Material aus dem Empa-Labor für Hochleistungskeramik macht das möglich. Dort entwickeln Forschende weiche und intelligente Sensormaterialien auf der Basis von Keramik-Partikeln.

Eröffnung der NEST-Einheit (www.buildingnet.de)
"STEP2": Neue Technologien für nachhaltiges Bauen von Empa
Am 30.08.2024 wurde die NEST-Unit "STEP2", ein innovatives Gebäudemodul im Forschungs- und Innovationsgebäude der Empa, offiziell eröffnet.

Gleiter mit Feuchtigkeits- und... (www.labo.de)
Umweltdaten sammeln
Mit dem Ziel Fluggeräte zu entwickeln, die Umweltdaten erfassen können, ohne die Umwelt zu beinträchtigen, entwickeln Empa-Forschende gleitende Flugsensoren aus Kartoffelstärke und Holzabfällen.

Empa-Forschungsvorhaben (www.buildingnet.de)
Pflanzliche Dämmstoffe als CO2-Senke
Empa-Forschende wollen ein Dämmmaterial aus pflanzlichen Rohstoffen oder Abfällen entwickeln, das das darin enthaltene CO2 durch eine spezielle Hitzebehandlung dauerhaft bindet – und damit als CO2-Senke fungiert.

Für ein „Laboratory to go“ (www.labo.de)
Miniaturisierte Infrarot-Detektoren
Ein Team von Wissenschaftlern unter der Leitung des Empa-Forschers Ivan Shorubalko hat ein Miniaturisierungsverfahren für IR-Spektrometer auf Basis eines Quantenpunkt-Photodetektors entwickelt, das auf einem Chip integriert werden kann.

Virtual reality (www.polyformnext.de)
Der VR-Handschuh aus dem 3D-Drucker
Gemeinsam mit Experten der EPFL und der ETH Zürich forscht ein Team der Empa an der nächsten Generation eines VR-Handschuhs, mit dem virtuelle Welten im Metaverse greifbar werden. Der Handschuh soll auf den Benutzer maßgeschneidert sein und weitgehend automatisch produziert werden können – im 3D-Druckverfahren.

Projekt Carboquant (www.labo.de)
Forschungsförderung für Quantenmaterialien
Zwölf Jahre Forschungsarbeit tragen nun Früchte – Forschende der Empa haben besondere Materialien aus Kohlenstoff mit besonderen elektronischen und magnetischen Eigenschaften entwickelt. Mit einem Förderbeitrag in Millionenhöhe unterstützt die Werner Siemens-Stiftung nun ein Projekt, in dem Grundlagen für neuartige Quantentechnologien geschafffen werden sollen.

Labor- und Multifunktionsgebäude im Bau (www.labo.de)
Startschuss für einen modernen Forschungscampus
Die Erweiterung des Forschungscampus der Empa und der Eawag in Dübendorf (Schweiz) hat im Mai mit dem Spatenstich für ein neues Laborgebäude begonnen. Das Labor- sowie ein Multifunktionsgebäude sollen bis Mitte 2024 fertiggestellt werden.

Kampf gegen zunehmende Antibiotikaresistenz (www.labo.de)
Mit Nanopartikeln gegen gefährliche Bakterien
Forschende der Empa und der ETH Zürich haben neuartige Nanopartikel entwickelt, mit denen sich multiresistente Erreger aufspüren und abtöten lassen, die sich in Körperzellen verstecken.

Untersuchungen am 3D-Lungenmodell (www.labo.de)
Was macht Graphen in der Lunge?
Ein Schweizer Forscherteam hat mit Hilfe eines Lungenmodells untersucht, wie sich Graphen und Graphen-ähnliche Stoffe in der Lunge auswirken.

Lokale Quantenzustände in Graphen-Nanobändern (www.labo.de)
Elektronische Eigenschaften gezielt einstellen
Elektronische Eigenschaften von Graphen-Nanobändern gezielt verändern – Das gelang einem Forscherteam durch Variation der Form der Bänder.

Umweltbelastung Feinstaub (www.labo.de)
Der Dreck in unseren Lungen
Forscher der Empa haben jetzt das schädigende Potenzial von Feinstaub in der Schweiz und in China verglichen und festgestellt, dass die reine Menge nicht zwingend etwas über das schädigende Potenzial von Feinstaub aussagt.

Toxikologischer Cross-Check (www.labo.de)
Neue Flammschutzmittel im Test
Empa-Forscher haben drei neuartige Flammschutzmittel entwickelt und diese auf ihre Toxizität untersucht. Nicht alle haben den Test bestanden.

Elektrospray-Technologie (www.labo.de)
Dünne Siliconschichten für künstliche Muskeln
Forscher der Universität Basel sind gemeinsam mit der Empa der Entwicklung künstlicher Muskeln einen Schritt nähergekommen: Sie haben eine Methode entwickelt, um nanometerdünne Siliconschichten zu erzeugen.

Linkshändig oder rechtshändig? (www.labo.de)
Die Asymmetrie des Lebens
Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Empa-Wissenschaftlern konnte jetzt klären, wie chirale Biomoleküle auf molekularer Ebene ihre Händigkeit auf die Kristalloberflächen übertragen.

