
Fraunhofer IGB entwickelt Biokunststoffe (www.polyformnext.de)
Abwasser als Quelle für Biopolymere nutzen
Im Projekt KoalAplan gewinnen Forschende des Fraunhofer IGB aus kommunalem Abwasser Ammonium, Wasserstoff und PHA für biobasierte, abbaubare Kunststoffe. Ein Beitrag zur Ressourcennutzung und Klimaneutralität.

Mikrobielle Polymere für Biokunststoffe (www.labo.de)
Kommunales Abwasser als Ressourcenquelle nutzen
Im Projekt "KoalAplan" gewinnen Forschende des Fraunhofer IGB aus kommunalem Abwasser Ammonium, Wasserstoff und PHA für biobasierte, abbaubare Kunststoffe. Ein Beitrag zur Ressourcennutzung und Klimaneutralität.

Wenn die letzte Meile zum Problem wird (www.labo.de)
So kommt sauberes und sicheres Wasser aus dem Wasserhahn
Die Ergebnisse aus fast zwei Jahrzehnten Wasseranalysen zeigen: In deutschen Haushalten können Keime und Schwermetalle die Trinkwasserqualität beeinträchtigen. Doch mit einfachen Maßnahmen lässt sich die Belastung deutlich verringern. Das zeigen Forschende von Fraunhofer IGB und AQA GmbH.

Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz (www.labo.de)
Forschende machen Kläranlagen zu Bioraffinerien
Forschende des Fraunhofer IGB zeigen: Kläranlagen können nicht nur Abwasser reinigen. Sie sind in der Lage zu einer klimaschonenden Kreislaufwirtschaft beizutragen.

Insektenbioraffinerie (www.labo.de)
Bioabfälle mit Insektenlarven recyceln
Neue Wertstoffe aus Bioabfällen: Am Fraunhofer IGB in Stuttgart erzeugt eine Insektenbioraffinerie mit Larven der Schwarzen Soldatenfliege wertvolle Stoffe aus organischen Reststoffen – interessant insbesondere für die chemische Industrie.

Belastete Wässer aufbereiten (www.labo.de)
Plasma gegen PFAS

Bioelektrokatalytische Synthese mit... (www.labo.de)
Aus CO2 könnten nützliche Chemikalien werden
Aus Kohlenstoffdioxid Ausgangsmaterialien für Feinchemikalien machen – das kann funktionieren, wie ein Forschungsteam des Fraunhofer IGB im Max-Planck-Kooperationsprojekt „eBioCO2n“ im Labormaßstab zeigt.

Alternative zum Erdöl (www.polyformnext.de)
Neue Polyamid-Familie aus einem Nebenprodukt der Zelluloseproduktion
Ein Forschungsteam der Fraunhofer-Gesellschaft und der Technischen Universität München (TUM) unter Leitung des Chemikers Volker Sieber hat eine neue Polyamid-Familie entwickelt, die sich aus einem Nebenprodukt der Zelluloseproduktion herstellen lässt.

Potenzial: Insekten liefern Chitin für die Textilverarbeitung
Bei der Textilverarbeitung kommen oftmals schädliche Chemikalien zum Einsatz. Daher forscht das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB an unbedenklichen biobasierten Alternativen: Die Wissenschaftler arbeiten daran, Reststoffe aus der Futtermittelindustrie zur Herstellung von Chitosan zu verwenden.

Regenerative Medizin (www.labo.de)
Innovatives Herzklappenmaterial entwickelt
Dr. Svenja Hinderer vom Fraunhofer IGB wurde in den Kreis der zehn „Innovatoren unter 35“ gewählt. Die Chemikerin entwickelt ein neuartiges künstliches Herzklappenmaterial, das Zellen aus dem Blutstrom anlocken kann und somit das Potenzial zur Regeneration besitzt.

Bessere Güllenutzung (www.labo.de)
Ivan Tolpe Award 2017 für BioEcoSIM-Projekt
Die Fraunhofer-Wissenschaftlerin Dr. Jennifer Bilbao erhielt am 9. Februar 2017 im belgischen Gent den Ivan Tolpe Award für Ihre Arbeiten im Rahmen des EU-Verbundprojekts BioEcoSIM.

Neue Biomaterialien für die Zellkultur (www.labo.de)
Stabile biologische Beschichtung für Implantate
Die extrazelluläre Matrix (ECM) regelt alle wichtigen Funktionen von Zellen und ist für Wissenschaftler ein interessantes Biomaterial. Fraunhofer-Forscher haben eine ECM entwickelt, die künstliche reaktive Gruppen enthält und auch außerhalb des Körpers das natürliche Verhalten der Zellen fördert.

Biobasierte Kunststoffe (www.polyformnext.de)
Polyamide aus Holzabfällen
Hochwertige Kunststoffe aus Abfällen der Papierproduktion herstellen – das war Ziel eines Forschungsprojekts, dessen Ergebnisse während der K 2016 vorgestellt werden sollen.

Polyamide aus Holzabfällen (www.labo.de)
Biobasierte Kunststoffe umweltfreundlich produzieren
Aus Abfällen der Papierproduktion lassen sich hochwertige Kunststoffe herstellen. Wie das geht, haben Fraunhofer-Forscher herausgefunden. Die Funktionsweise ihres umweltfreundlichen Produktionsverfahrens demonstrieren auf der Messe K in Düsseldorf am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand.

Sonnenschäden vermeiden durch Tests auf künstlicher Haut
Sonnenstrahlen schädigen die ungeschützte Haut. Sie können aber auch Substanzen, über Tabletten aufgenommen oder auf die Haut aufgetragen, chemisch so verändern, dass diese eine toxische Wirkung entfalten.

Wasser- und schmutzabweisende Textilien (www.labo.de)
Entwicklung eines Fluorcarbon-freien Hydrophobierungsmittels
Wissenschaftler wollen ein natürliches Ausrüstungsmittel auf Basis von Proteinen entwickeln. Das Ausrüstungsmittel soll Textilien wasser- und schmutzabweisende Eigenschaften verleihen und dabei völlig auf für Mensch und Umwelt bedenkliche Chemikalien (Fluorcarbone) verzichten.

Pyrogen-Nachweis mit Teststreifen (www.labo.de)
Schnelltest identifiziert Krankheitserreger
Forscher am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB entwickeln einen einfach zu handhabenden Teststreifen. Er soll Bakterien, Pilze oder Viren schnell, preiswert und unkompliziert nachweisen.

Überschussstrom sinnvoll nutzen (www.labo.de)
Dezentral Wasserstoffperoxid herstellen
Um Stromspitzen bei der regenerativen Energiewandlung aus Wind oder Sonne auszugleichen, kann Überschussstrom auch für die dezentrale Herstellung von Chemikalien genutzt werden.

Dünger aus Abwasser (www.labo.de)
Chemikalienfreie und umweltschonende Phosphorrückgewinnung
Fraunhofer-Forscher haben eine marktreife Anlage entwickelt, mit der sie Dünger aus Abwasser gewinnen, der direkt in der Landwirtschaft eingesetzt werden kann. Über einen Lizenznehmer wird die patentierte Technologie bereits in Nordamerika vermarktet.

Gülleaufbereitung und -verwertung (www.labo.de)
Gülle liefert Mineraldünger und Bodenverbesserer
Der Problemstoff Gülle wird zu einem wertvollen Rohstoff, wenn seine Bestandteile zu definierten Düngerkomponenten aufbereitet werden.

Druckwechseltechnologie-Forschungsanlage (www.labo.de)
Schonende Haltbarmachung von Getränken unter GMP-Bedingungen
Fruchtsäfte möglichst schonend haltbar zu machen und wertvolle Inhaltsstoffe zu erhalten – das ermöglicht die Druckwechseltechnologie. Das Fraunhofer IGB hat das Verfahren bis zur Anwendungsreife weiterentwickelt.

Hygienische Wasseruntersuchung (www.labo.de)
Bakteriologische Qualitätsüberprüfung für zuhause
Wasser muss für den menschlichen Gebrauch frei von Krankheitserregern, genusstauglich und rein sein. Dafür hat nicht nur die öffentliche Trinkwasserversorgung, sondern auch der Haus- und Wohnungsbesitzer selbst zu sorgen.
Nanomedicine Award 2015 (www.labo.de)
Impfung durch Inhalieren
Wissenschaftler eines Konsortiums mit Beteiligung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) sind mit dem „Nanomedicine Award 2015“ ausgezeichnet worden. Die Forscher hatten ein Impfverfahren entwickelt, bei dem der Impfstoff zerstäubt und über die Lungenschleimhaut aufgenommen wird.

Gründerpreis 2015 der Initiative... (www.labo.de)
Neuartiges Echtzeit-Massenspektrometer ausgezeichnet
Die Gründerinitiative Sciences4Life e.V. zeichnete am 1. Dezember in Frankfurt besonders erfolgversprechende Geschäftsideen aus. Einer von drei Gründerpreisen ging an ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik.

Hochdurchsatz-Sequenzierung (www.labo.de)
Schneller wichtige Gene identifizieren
Industriell relevante Gene von Mikroorganismen lassen sich mit modernen DNA-Sequenzierungs-Technologien zuverlässig identifizieren. Das ist zum Beispiel interessant, um natürliche Wirkstoffe für Kosmetika wirtschaftlich herstellen zu können.

Titandioxidanalytik (www.labo.de)
Nanopartikel in Sonnencremes nachweisen
Viele Kosmetika wie Sonnencremes enthalten Titandioxid. Die Nanopartikel sind umstritten. Experten vermuten schädliche Wirkungen für Mensch und Umwelt. Die Teilchen lassen sich in den Cremes schwer nachweisen.

Zeolith-Füllkörper (www.labo.de)
Metallmäntel optimieren chemische Reaktionen
Für die chemische Industrie sind sie Massenware: Aufgeschüttete Füllkörper, die als Katalysator oder Adsorptionsmittel in Reaktoren und Wärmespeichern eingesetzt werden.

Regenerative Medizin (www.labo.de)
Neuartiger Gewebeersatz aus Hightech-Fasern
Die regenerative Medizin nutzt körpereigene Zellen, um verletztes Gewebe zu heilen. Fraunhofer-Forscher setzen auf zellfreie Trägersubstrate, die sich erst nach dem Einsetzen in den Patienten selbst besiedeln.

Selektive Membranadsorber (www.labo.de)
Schadstoffe im Wasser einfach binden
Neuartige Membranadsorber entfernen nicht nur unerwünschte Partikel aus Wasser, sondern gleichzeitig auch gelöste Substanzen wie das hormonell wirkende Bisphenol A oder giftiges Blei.

Plasmatechnologie (www.labo.de)
Schadstoffe im Abwasser mit Plasma abbauen
Einen neuen Ansatz für die Reinigung von Abwässern mit biologisch schwer abbaubaren Verbindungen untersuchen Fraunhofer-Wissenschaftler in dem vom BMBF geförderten Projekt "Wasserplasmax".

Daniel Frank erhält LEWA-Preis (www.labo.de)
Kaliumdünger aus Gülle
Für seine herausragende Dissertation am Institut für Grenzflächenverfahrenstechnik und Plasmatechnologie IGVP der Universität Stuttgart erhält Daniel Frank den diesjährigen LEWA-Preis.

Implantierter Infektionsschutz (www.labo.de)
Knochenimplantate halten Keime auf Distanz
Klinikkeime können tödlich sein, da sie resistent sind gegen Antibiotika. Alternative Methoden zur Bakterienabwehr sind gefragt. Einem deutsch-französischen Forscherteam ist es gelungen, Knochenimplantate zu entwickeln, die Keime auf Distanz halten.

Young Scientist Award 2014 der TERMIS-EU (www.labo.de)
Katja Schenke-Layland erhält Auszeichnung
Für ihre herausragenden Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des Tissue Engineerings und der regenerativen Medizin wurde die Fraunhofer-Wissenschaftlerin Prof. Dr. Katja Schenke-Layland mit dem diesjährigen Young Scientist Award der Tissue Engineering & Regenerative Medicine International Society - European Chapter (TERMIS-EU) ausgezeichnet.

Mikrowellentechnik (www.labo.de)
Schonende Pasteurisierung von Milch
Um die Haltbarkeit frischer Milch zu erhöhen und pathogene Keime abzutöten, wird Milch üblicherweise erhitzt. Das schonendste Verfahren ist die Pasteurisierung, bei der die Milch zunächst durch aus dem Produktabfluss zurückgewonnene Wärme auf 68 °C vorgewärmt und dann, in einer separaten Einheit, für ein paar Sekunden auf 72 °C erhitzt wird.

EU-Projekt Whey2Food (www.labo.de)
Hochwertige Molkenproteine für Nahrungsmittel
Bei der Käseherstellung anfallende Molke enthält wertvolle Proteine, die bisher häufig noch ungenutzt bleiben. Wie sich hochwertige Molkenproteine mithilfe eines neuen Elektromembranverfahrens für die Ernährung gewinnen lassen, untersuchen die Universität Hohenheim und das Fraunhofer IGB in dem von der EU geförderten Projekt Whey2Food mit Partnern aus der Industrie.

EU-Projekt PreserveWine-DEMO (www.labo.de)
Konservierung von Wein ohne Sulfit-Zugabe
Damit Wein nicht verdirbt, setzen viele Kellereien Schwefeldioxid zu. Im Wein gelöste Sulfite können jedoch Allergien hervorrufen. Ein alternatives physikalisches Verfahren, um Wein ohne oder mit deutlich reduzierter Sulfit-Zugabe haltbar zu machen, entwickelt ein Konsortium in dem Projekt "PreserveWine-DEMO", an dem auch das Fraunhofer IGB beteiligt ist.

Künstliche Lunge im Würfelzucker-Format
Wie gut wirkt ein Medikament gegen Lungenkrebs? Bisher ließ sich diese Frage nur mit Tierversuchen beantworten. Ein neues, dreidimensionales Lungenmodell soll künftig genauere Resultate erzielen und Tierversuche langfristig vermindern oder gar ersetzen.

Phosphorrückgewinnung (www.labo.de)
Dünger aus Gülle und Gärresten
Phosphor ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, die mineralischen Reserven jedoch begrenzt. Das von der EU geförderte Forschungsprojekt PhosFarm will daher auch organisch gebundenen Phosphor aus landwirtschaftlichen Reststoffen als Quelle für Phosphatdünger erschließen: Mithilfe von immobilisierten Enzymen sollen organische Phosphorverbindungen abgespalten und als Phosphat zurückgewonnen werden.

Mikrowellen-Pasteurisierung (www.labo.de)
Zahlreiche Vorteile nicht nur bei Milch
Um die Haltbarkeit frischer Milch zu erhöhen und pathogene Keime abzutöten, wird Milch üblicherweise erhitzt. Das schonendste Verfahren ist die Pasteurisierung, bei der die Milch zunächst durch aus dem Produktabfluss zurückgewonnene Wärme auf 68 °C vorgewärmt und dann, in einer separaten Einheit, für ein paar Sekunden auf 72 °C erhitzt wird. Im Rahmen des EU-Projekts MicroMilk wurde eine alternative Pasteurisierungsmethode entwickelt, die auf Mikrowellentechnik basiert und zahlreiche Vorteile bietet.
Nanopartikel als Schmutzfänger
Am Fraunhofer IGB in Stuttgart wurden Nanopartikel hergestellt, die selbst gering konzentrierte Pharmaka aus Abwässern effektiv binden. Möglich macht dies die NANOCYTES-Technologie, mit der Nanopartikel ganz selektiv für den verunreinigenden und abzutrennenden Stoff geprägt werden.

