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Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB

Website:http://www.igb.fraunhofer.de
E-Mail:[email protected]
  
Straße:Nobelstr. 12
PLZ/Ort:70569 Stuttgart
Land:DEUTSCHLAND
  
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Fax:0711/9704200
  

Redaktionelle Berichte

Nanomedicine Award 2015 (www.labo.de)

Impfung durch Inhalieren

Wissenschaftler eines Konsortiums mit Beteiligung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) sind mit dem „Nanomedicine Award 2015“ ausgezeichnet worden. Die Forscher hatten ein Impfverfahren entwickelt, bei dem der Impfstoff zerstäubt und über die Lungenschleimhaut aufgenommen wird.

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Mikrowellentechnik (www.labo.de)

Schonende Pasteurisierung von Milch

Um die Haltbarkeit frischer Milch zu erhöhen und pathogene Keime abzutöten, wird Milch üblicherweise erhitzt. Das schonendste Verfahren ist die Pasteurisierung, bei der die Milch zunächst durch aus dem Produktabfluss zurückgewonnene Wärme auf 68 °C vorgewärmt und dann, in einer separaten Einheit, für ein paar Sekunden auf 72 °C erhitzt wird.

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EU-Projekt Whey2Food (www.labo.de)

Hochwertige Molkenproteine für Nahrungsmittel

Bei der Käseherstellung anfallende Molke enthält wertvolle Proteine, die bisher häufig noch ungenutzt bleiben. Wie sich hochwertige Molkenproteine mithilfe eines neuen Elektromembranverfahrens für die Ernährung gewinnen lassen, untersuchen die Universität Hohenheim und das Fraunhofer IGB in dem von der EU geförderten Projekt Whey2Food mit Partnern aus der Industrie.

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Phosphorrückgewinnung (www.labo.de)

Dünger aus Gülle und Gärresten

Phosphor ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, die mineralischen Reserven jedoch begrenzt. Das von der EU geförderte Forschungsprojekt PhosFarm will daher auch organisch gebundenen Phosphor aus landwirtschaftlichen Reststoffen als Quelle für Phosphatdünger erschließen: Mithilfe von immobilisierten Enzymen sollen organische Phosphorverbindungen abgespalten und als Phosphat zurückgewonnen werden.

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Mikrowellen-Pasteurisierung (www.labo.de)

Zahlreiche Vorteile nicht nur bei Milch

Um die Haltbarkeit frischer Milch zu erhöhen und pathogene Keime abzutöten, wird Milch üblicherweise erhitzt. Das schonendste Verfahren ist die Pasteurisierung, bei der die Milch zunächst durch aus dem Produktabfluss zurückgewonnene Wärme auf 68 °C vorgewärmt und dann, in einer separaten Einheit, für ein paar Sekunden auf 72 °C erhitzt wird. Im Rahmen des EU-Projekts MicroMilk wurde eine alternative Pasteurisierungsmethode entwickelt, die auf Mikrowellentechnik basiert und zahlreiche Vorteile bietet.

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News (www.labo.de)

Nanopartikel als Schmutzfänger

Am Fraunhofer IGB in Stuttgart wurden Nanopartikel hergestellt, die selbst gering konzentrierte Pharmaka aus Abwässern effektiv binden. Möglich macht dies die NANOCYTES-Technologie, mit der Nanopartikel ganz selektiv für den verunreinigenden und abzutrennenden Stoff geprägt werden.

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Produkte und Dienstleistungen