
Effiiziensschub für die Lichtmikroskopie (www.labo.de)
Computer-Modell ermöglicht bessere Bilder
Ein neues Deep-Learning-Modell verbessert Mikroskopiebilder effizienter als bisherige Methoden. Es verspricht geringeren Rechenaufwand und hohe Bildqualität.

Uran-Aufnahme durch magnetotaktische... (www.labo.de)
Wässer von Schwermetallen reinigen

Triple-Link-Projekt (www.polyformnext.de)
Softwarelösung für eine bessere Kreislaufwirtschaft
Verbraucher und Lieferanten suchen nach Möglichkeiten, zuverlässige Informationen über Materialien, Produktion und Recycling zu erhalten, um bessere Design- und Kaufentscheidungen im Sinne der Kreislaufwirtschaft zu treffen. Europäische Forschende haben eine softwarebasierte Lösung kreiert, die Möglichkeiten für Kreislaufstrategien aufzeigt.

Radiopharmazeutische Forschung (www.labo.de)
Mini-Labor könnte weniger Tierversuche erforderlich machen
Ein gemeinsames Projekt des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) erforscht derzeit eine alternative Methode dazu, Radiopharmaka in Tierversuchen zu testen. Die Grundlage dafür bilden künstliche Organstrukturen und Tumore im Chip-Format.

Taktraten im Terahertz-Bereich (www.labo.de)
Graphen für die Nanoelektronik der Zukunft
Graphen kann elektronische Signale mit Frequenzen im Gigahertz-Bereich effizient in Signale mit einer vielfach höheren Frequenz umwandeln – das hat jetzt ein Forscherteam gezeigt.

Neues präklinisches Zentrum eingeweiht (www.labo.de)
Große Investition in die Krebsforschung
Das Zentrum für Radiopharmazeutische Tumorforschung am HZDR geht an den Start – das laut HZDR leistungsstärkste präklinische Zentrum Europas für die Entwicklung und Produktion von radioaktiven und radioimmunologischen Arzneimitteln.

Nachhaltige Rohstoffsuche (www.labo.de)
Drohnen- und Sensor-gestützte Exploration
Für die Entwicklung neuer Technologien zur ökologisch und sozial nachhaltigen sowie effizienten Erkundung von Rohstoffen erhält das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie in den kommenden 3 Jahren rund 900000 Euro.

Graphen unter Beschuss (www.labo.de)
2D-Material übersteht extrem hohe Stromdichten
Das Teilchen durchschlägt die hauchdünne Probe mit bis zu 450000 km/s, doch alles bleibt heil: So geschehen bei einem internationalen Wissenschaftler-Team, zu dem auch Prof. Dr. Marika Schleberger vom CENIDE der Uni Duisburg-Essen (UDE) gehört.

Arbeitsspeicher auf Energiediät (www.labo.de)
Grundlage für neuartigen Speicherchip
Speicherchips zählen zu den Grundbausteinen eines Computers. Denn ohne seinen Arbeitsspeicher, in den der Prozessor seine Bits kurzzeitig ablegt, kann kein Rechner funktionieren. Forscher aus Dresden und Basel haben nun die Grundlagen eines neuartigen Konzepts für Speicherchips geschaffen.

Computer aus Erbgut? (www.labo.de)
Vergoldete DNA-basierte Nanodrähte
Winziger als ein AIDS-Virus – das ist der Umfang des derzeit kleinsten Transistors. Bis auf 14 nm hat die Industrie die zentralen Elemente ihrer Computerchips in den letzten 60 Jahren schrumpfen lassen.

Kupfer und Baustoffe (www.labo.de)
Abraumhalden als Rohstofflager
Kupfer und andere Nichteisenmetalle können im Bergwerk nicht vollständig abgebaut werden, auch bei der folgenden metallurgischen Aufbereitung bleibt ein Teil der Wertmetalle übrig. Die Rückstände werden auf Abraumhalden gelagert.

Für die Datenverarbeitung von morgen (www.labo.de)
Erstmals kurzwellige Spinwellen direkt erzeugt
Im Zuge der rasant fortschreitenden Miniaturisierung steht die Datenverarbeitung mit Hilfe elektrischer Ströme vor zum Teil unlösbaren Herausforderungen. Eine Alternative für noch kompakteren Chips sind magnetische Spinwellen.

Ein Schutzschild gegen Uran (www.labo.de)
Glutathion verhilft Zellen zu Durchhaltekraft
Mikroorganismen können das Schwermetall Uran besser vertragen, wenn Glutathion vorliegt, ein aus drei Aminosäuren aufgebautes Molekül.

Galaktische Analytik (www.labo.de)
Nachweis mehrerer Supernova-Explosionen in Erdnähe
Einem internationalen Forscherteam unter Federführung der Australian National University (ANU) ist es gelungen, die interstellaren Überreste mehrerer Supernova-Explosionen am Meeresgrund von gleich drei Ozeanen nachzuweisen.

Seltene Erden nachhaltig aufbereiten (www.labo.de)
Umweltschonende Strategie für Vietnam
Forscher vom Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) entwickeln eine neue Strategie, um die Erze der vietnamesischen Seltenerd-Lagerstätte „Nam Xe“ umweltschonend und wirtschaftlich aufzubereiten.

Umweltverträgliches Beschichtungsverfahren... (www.labo.de)
HZDR-Ausgründung Biconex erhält Finanzierung in Millionenhöhe
Die Ceterum-Holding GmbH investiert rund 1,5 Mio. Euro in eine Ausgründung des HZDR: die Biconex GmbH. Das Unternehmen hat ein umweltverträgliches Beschichtungsverfahren entwickelt, um Kunststoffoberflächen zu veredeln.

Rohstoffsuche im Geyerschen Wald (www.labo.de)
Hochauflösende Magnetfeld-Erkundung im Erzgebirge
Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und die TU Bergakademie Freiberg sowie weitere Partner setzen ihre Suche nach fort.

EU-Projekt zu Einzelelektronen-Transistor (www.labo.de)
Stromsparende Minicomputer für das „Internet der Dinge“
Das „Internet der Dinge“ wächst rapide. Ob Handy, Waschmaschine oder die Milchtüte im Kühlschrank – hiermit verbundene Minicomputer sollen Informationen verarbeiten und Daten empfangen oder senden können.

Herkunft der Elemente im Universum (www.labo.de)
LUNA spürt seltenes Ereignis auf
Ein internationales Wissenschaftlerteam konnte im Gran-Sasso-Labor des Italienischen Nationalen Instituts für Kernphysik (INFN) erstmals eine seltene Kernreaktion nachweisen, die sonst nur in den sogenannten Roten Riesen vorkommt.

Allianz für effizientere Prozesse und Apparate (www.labo.de)
Abschluss-Symposium der Helmholtz-Energie-Allianz
Die von der Helmholtz-Gemeinschaft geförderte Energie-Allianz „Energieeffiziente chemische Mehrphasen-Prozesse“ zieht nach dreieinhalbjähriger Tätigkeit auf einem Abschluss-Symposium Bilanz.

Aus Unordnung wird Ordnung
Miniaturisierung ist das Zauberwort für magnetische Bauelemente, die in neuartigen elektronischen Bauteilen zum Einsatz kommen sollen. Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) setzen für deren Herstellung auf Ionenstrahlen, also auf schnelle, elektrisch geladene Atome.

Breitband-Detektor aus Graphen (www.labo.de)
Graphen-Flocke als ultraschnelle Stoppuhr
Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) haben zusammen mit Kollegen aus den USA und Deutschland einen neuen optischen Detektor aus Graphen entwickelt, der extrem schnell auf einfallendes Licht unterschiedlichster Wellenlängen reagiert und schon bei Zimmertemperatur funktioniert.

Protonentherapie (www.labo.de)
Einfache Messmethode verbessert Genauigkeit
Protonenstrahlen sind eine neue, sehr präzise Waffe im Kampf gegen Krebs. Unsicherheiten über die Reichweite der Strahlen verhindern bislang jedoch, dass das Potenzial dieser Methode voll ausgeschöpft werden kann.

Nachwuchspreis der Behnken-Berger-Stiftung (www.labo.de)
Auszeichnung für Dr. Kristin Stützer
Ionen- und Protonenstrahlen könnten den Kampf gegen Krebs wesentlich verbessern, da sie die erkrankten Zellen gezielt schädigen können. Um die Treffsicherheit zu gewährleisten, muss die Bestrahlung aber genau geplant und kontrolliert werden – besonders bei beweglichen Tumoren bisher eine große Herausforderung.

Selbstorganisation von Nano-Strukturen (www.labo.de)
Nano-Dünen mit dem Ionenstrahl
Viele Halbleiter-Elemente der modernen Technik – von integrierten Schaltkreisen über Solarzellen bis hin zu LED-Leuchten – basieren auf winzigen Nano-Strukturen. Die feinen Muster werden bisher meist aufwändig erzeugt.

Verbundprojekt „ResErVar“ gestartet (www.labo.de)
Heimische Bodenschätze wieder neu entdecken
Welche Rohstoffe schlummern noch in Deutschlands Untergrund? Eine Antwort auf diese Frage fällt schwer, weil genaue Daten über das Potenzial vor allem von Hochtechnologie-Metallen fehlen.

Verbesserte Tumordiagnose erfolgreich erprobt (www.labo.de)
Molekularer Spion gegen Krebs
Erstmals konnten Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf gemeinsam mit Kollegen der Uni Zürich und der Ruhr-Uni Bochum eine neue Methode für die Tumordiagnose erfolgreich unter realitätsnahen Bedingungen testen.

Mysteriöse Verfärbungen am Großen Wendelstein (www.labo.de)
Rätsel um braune Flecken an sächsischem Sandstein gelöst
Bei Restaurierungsarbeiten am „Großen Wendelstein“ – einer über 20 Meter hohen, steinernen Wendeltreppe im Schloss Hartenfels im sächsischen Torgau – haben Forscher abnorm starke Verfärbungen bei einigen Bauteilen entdeckt.

Gewinnung Seltener Erden mittels Calixarenen (www.labo.de)
Neues Forschungsprojekt „SE-FLECX“ gestartet
Seltene Erden sind begehrt, weil sie für die Herstellung vieler Hightech-Produkte benötigt werden. Allerdings ist ihre Gewinnung aus Erzen aufwendig und häufig umweltbelastend.

Umweltverträgliche Beschichtungstechnologie (www.labo.de)
Für die Kunststoffgalvanik-Industrie
Das Ausgründungsprojekt Biconex aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) geht nun als GmbH auf den Markt. Das Unternehmen hat ein umweltverträgliches Beschichtungsverfahren entwickelt, um Kunststoffoberflächen zu veredeln.

Licht an – Molekül an (www.labo.de)
Rechner aus dem Reagenzglas?
Mit einzelnen Molekülen Informationen zu speichern und verarbeiten, um daraus kleinstmögliche Bausteine zu entwickeln, die sich selbstständig zu einem Schaltkreis zusammensetzen – daran arbeiten Wissenschaftler des HZDR und der Universität Konstanz.

Neues Material hält externes Magnetfeld fest (www.labo.de)
Max-Planck-Forscher entdecken starke Magnetisierung
Forscher des Max-Planck-Instituts für Chemische Physik fester Stoffe (MPI-CPfS) in Dresden haben eine neue Legierung konzipiert, die so stark magnetisiert werden kann, wie bislang kein anderes Material.

Magnetwirbel in Nano-Scheiben geben... (www.labo.de)
Forscher nutzen Mikrowellen zum Auslesen von kleinsten Datenspeichern
Erstmals ist es gelungen, die Ausrichtung von Magnetwirbeln in Nano-Scheiben elektrisch auszulesen. Ein Team aus Forschern des HZDR, des FZJ und des französischen CNRS nutzte dafür charakteristische Mikrowellen, die von den Wirbeln ausgehen.

Ultraschnelle Röntgentomographie (www.labo.de)
Einblicke in Strömungen statischer Mischer
Statische Mischer kommen in Bereichen der Prozessindustrie zum Einsatz – beispielsweise bei der Abwasserbehandlung und in der chemischen Industrie. Direkt in Rohre installiert, um Strömungen, zum Beispiel aus Gas und Flüssigkeit, zu vermischen.

Mini-U-Boote für Bioreaktoren (www.labo.de)
HZDR-Doktorand erhält SICK-Promotionspreis
Bioreaktoren kommen bei zahlreichen energieintensiven Anwendungen zum Einsatz, zum Beispiel bei der Abwasserreinigung in Kläranlagen oder bei der Erzeugung von Biogas. Eine entscheidende Rolle spielt die gute Vermischung der eingesetzten Substanzen.

Nano-Drähte aus Kohlenstoff (www.labo.de)
Leitfähige Nano-Bausteine mit diamantähnlichen Eigenschaften
Dünne Schichten aus Kohlenstoff sind für technische Anwendungen, etwa für die Mikromechanik oder -elektronik, äußerst interessant. Abhängig vom Bindungszustand der äußeren Elektronen herrscht entweder eine Graphit- oder eine Diamantähnlichkeit vor.

Dynamik von Elektronen in Graphen untersucht (www.labo.de)
Magnetfeld und Laser entlocken Graphen ein Geheimnis
Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) haben erstmals die Dynamik von Elektronen des „Wunderstoffs“ Graphen im Magnetfeld untersucht. Dabei haben sie ein scheinbar paradoxes Phänomen im Material entdeckt, das in Zukunft den Bau von neuartigen Lasern ermöglichen könnte.

18 Labore beteiligen sich an Ringversuch
Vier kleine Proben gelösten Uranylacetats verbinden momentan Dresden mit 17 Laboren rund um den Globus. Forscher des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) wollten wissen, wie vergleichbar verschiedene Methoden sind, die zur Aufschlüsselung von Verbindungen radioaktiver Schwermetalle (Actinide) angewandt werden.

1. Nachwuchspreis der Behnken-Berger-Stiftung (www.labo.de)
Ausgezeichnete Forschung für die moderne Protonentherapie
Die Behnken-Berger-Stiftung zeichnet den Physiker Dr. Karl Zeil vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) für seine Promotionsarbeit zu einer neuartigen Beschleunigertechnologie für die Krebstherapie mit geladenen Teilchen aus.

Positronen-Emissions-Tomographie (www.labo.de)
Eiweißscheren in Tumoren sichtbar gemacht
Enzyme erfüllen im menschlichen Körper viele wichtige Aufgaben. Im Inneren von kleinsten Zellorganellen hilft die Gruppe der Cathepsine beispielsweise gesunden Zellen beim Abbau von Eiweißstoffen.

Neue Filtertechnologie (www.labo.de)
Mit Edelgas Poren in Edelstahl bohren
Zwei Investoren für Frühphasen-Finanzierung stiegen im August 2014 bei dem Startup i3 Membrane GmbH ein. Der High-Tech Gründerfonds aus Bonn und der Innovationsstarter Fonds aus Hamburg investieren in die Entwicklung und Markteinführung einer neuen Filtertechnologie.

Messungen unter Urknall-Bedingungen (www.labo.de)
Bestätigung des „Lithium-Problems“
Die Astrophysik hat ein hartnäckiges Problem und das heißt Lithium: Das Element kommt nicht in den Mengen in Sternen vor, die rechnerisch für die Lithium-Entstehung nach dem Big Bang vorhergesagt werden.

