
Proteine im Laufe der Evolution (www.labo.de)
Wirksameren Schutz gegen oxidativen Stress entwickelt
Forschende des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und des Karolinska Institutet in Schweden haben ein Protein untersucht, das am Schutz gegen oxidativen Stress beteiligt ist.

Evolutionsbiologie (www.labo.de)
Neandertaler waren von Geburt an stämmig
Würde ein Neandertaler neben uns in der U-Bahn sitzen – wir würden als erstes seine fliehende Stirn, die kräftigen Oberaugenwülste und das prominente kinnlose Gesicht bemerken.

Das genetische Geschichtsbuch der Steinzeit
Ein Forscherteam aus den Max-Planck-Instituten in Jena und Leipzig sowie der Uni Harvard untersuchte die DNA von Menschen, die in der Zeit von der Erstbesiedlung des Kontinents bis zum Aufkommen der Landwirtschaft in Europa lebten.

Frühmenschen standen bei Raubtieren auf dem Speiseplan
Zahnspuren auf einem 500000 Jahre alten Oberschenkelknochen aus Marokko deuten darauf hin, dass große Raubtiere einst Menschen jagten oder deren Aas verspeisten.

Neandertaler-DNA (www.labo.de)
Frühester Nachweis in 400000 Jahre alten Hominiden
Frühere Untersuchungen des mütterlich vererbten mitochondrialen Genoms eines Hominiden hatten ergeben, dass die Mitochondriengenome dieser Frühmenschen entfernt mit denen der Denisova-Menschen verwandt waren.
Evolutionsbiologie (www.labo.de)
Zähne sagen menschliche Evolution voraus
Ein Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Biologen Alistair Evans von der Monash Universität in Australien hat die Zähne von Menschen und fossilen Homininen unter einem neuen Blickwinkel untersucht.

Ausbreitung des modernen Menschen (www.labo.de)
Meeresschnecken geben Aufschluss
Ein internationales Forscherteam hat mit einem kombinierten methodischen Ansatz die Ausbreitung des anatomisch modernen Menschen über die Levante nach Europa bestätigt.

Evolutionäre Anthropologie (www.labo.de)
Erbgut des bisher ältesten modernen Menschen entschlüsselt
Ein Forscherteam unter der Leitung von Svante Pääbo vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig hat das Gesamtgenom eines 45000 Jahre alten modernen Menschen aus Westsibirien entziffert und mit dem Erbgut von später in Europa und Asien lebenden Menschen verglichen.

