
Massenspektrometrische Analyse von... (www.labo.de)
Stoffwechselparameter bei Brustkrebspatientinnen bestimmen

Schutzmechanismus der Mitochondrien identifiziert
Bei kritischen zellschädigenden Bedingungen können Mitochondrien vorhandene Energie für den Selbsterhalt nutzen. Eine internationale Forschungsgruppe unter Leitung des Zentrums für Physiologie und Pharmakologie der MedUni Wien identifizierte nun L-Typ Kalziumkanäle in der Zellmembran als Auslöser dieser Schutzfunktion.

„3D-Landkarte" zeigt Genomstruktur
Damit die rund 2 m lange DNA in einem einzigen Zellkern Platz finden kann, muss sie sich falten. Dieser Aufwand kann nur in mehreren Etappen – von der Doppelhelix zu ganzen Chromosomen – bewerkstelligt werden.

Funktionsweise der Zellmembran (www.labo.de)
Flashmob der Moleküle
Neurotransmitter-Transporter gehören zu den begehrtesten Transportproteinen in der Forschung, kommt ihnen doch eine zentrale Rolle in der Signalverarbeitung im Gehirn zu.
Lithium-Medikamente (www.labo.de)
Keine Rückstände im Trinkwasser
Studien belegen, dass im Trinkwasser enthaltenes Lithium die Suizidrate senkt. Dieses Wissen hält auch dann, wenn Arzneirückstände von Lithiumverschreibungen berücksichtigt werden, wie eine aktuelle Untersuchung für Österreich im Rahmen eines Projekts des Wissenschaftsfonds FWF zeigt.

Cholesterinsenker können Melanomzellen killen
Spezielle Cholesterinsenker können das Wachstum metastasierender Melanomzellen einschränken, wenn der zelluläre Botenstoff Interleukin-6 (IL-6) vorhanden ist.

Molekularbiologie (www.labo.de)
Wie bleibt genetisches Material während der Fortpflanzung intakt?
Eltern vererben ihre genetische Information in Form von Chromosomen. Diese sind jedoch nicht einfache Kopien, sondern ein Mosaik aus den beiden Chromosomenkopien, die sie selbst erhalten haben.

Hirnhaut-Spender waren mit Prionen infiziert (www.labo.de)
Alzheimer-ähnliche Hirnveränderungen nach Hirnhaut-Transplantation
Bisher ging man davon aus, dass Alzheimer nicht übertragbar ist. Nun konnten Forschende der Uni Zürich und der Medizinischen Uni Wien zeigen, dass eine Hirnhaut-Transplantation auch Alzheimer-ähnliche Gehirnablagerungen verursachen können.

Neues Material zur Herstellung künstlicher Blutgefäße
Verschlossene Blutgefäße können rasch gefährlich werden. Oft ist es notwendig, ein Blutgefäß zu ersetzen – entweder durch ein körpereigenes Blutgefäß oder aber durch künstlich hergestellte Gefäßprothesen.

Angeborene Depression (www.labo.de)
Veranlagung schon im Mutterleib erworben?
Kann die Veranlagung für Depressionen bereits mit in die Wiege gelegt werden? Dieser provokanten Frage widmet sich ein neues Projekt des FWF.

Der Ursprung der Sprache des Lebens (www.labo.de)
Möglicherweise neue Ebene der Genregulation entdeckt
Das Leben kennt nur eine Sprache: den genetischen Code. Dieser beschreibt, wie Informationen im genetischen Material gespeichert sind und ist für alle Lebewesen identisch – egal ob es sich um ein einfaches Bakterium oder einen Menschen handelt. Wie der genetische Code entstanden ist, ist jedoch immer noch ein Rätsel.

Wie funktionieren unsere Muskeln? (www.labo.de)
Wichtige neue Einblicke in Muskelprotein
ForscherInnen um Djinovic-Carugo an der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien haben erstmals die molekulare Struktur und Steuerung des Muskelproteins a-Actinin aufgeklärt.

Neues Analyseverfahren könnte Brustkrebstherapie revolutionieren
Bindegewebszellen können das Tumorwachstum entscheidend beeinflussen. Dies ist seit Längerem bekannt. Neu ist ein Auswerteverfahren, das der Bioanalytiker Christopher Gerner und ein interdisziplinäres Team von der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien entwickelt haben.

Strategie zur Reduktion von Nebenwirkungen
Einem interdisziplinären ForscherInnenteam der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien ist es gelungen, eine neue Strategie zur Reduktion der oft schweren Nebenwirkungen für eine wichtige Klasse moderner Krebstherapeutika zu entwickeln.

