
Forschung an der RWTH Aachen (www.polyformnext.de)
AZL rüstet Leichtbau-Technikum mit Spritzgießtechnologie auf
Das Aachener Zentrum für Integrative Leichtbau (AZL) der RWTH Aachen installiert in seinem Technikum eine neue Spritzgießanlage.

Chancen für Zulieferer (www.polyformnext.de)
Leichtbau und Elektromobilität
„Welche Bedeutung hat der Leichtbau im Zeitalter der Elektromobilität?“ – mit dieser Frage eröffnete Axel Tuchlenski, Lanxess Deutschland und Vorstand des Vereins Kunststoffland NRW die ausgebuchte Veranstaltung beim Vereinsmitglied 3M in Neuss und gab damit zugleich den roten Faden vor.

Kunststoffe am Bau (www.polyformnext.de)
Studie und Arbeitsgruppe: Composites in Bau und Infrastruktur
Das AZL gründet eine Workgroup zum Thema Composites in Gebäuden und im Infrastrukturbereich. Das AZL hat eine Markt- und Technologiestudie abgeschlossen, die neue Potenziale für Composite-Technologien in Bau- und Infrastrukturmärkten identifiziert hat.

Free Float Flawless Assembly (www.industrial-production.de)
Montage auf Abruf
Mobile Montage für Großbauteile. Mit Free Float Flawless Assembly verfolgt das WZL einen Ansatz zur flexiblen Automatisierung der Montage von Großbauteilen mittels mobiler Produktionseinheiten. Ziel ist der Verzicht auf Fixpunkte.

Ausgezeichnete Formen- und Werkzeugbauer (www.polyformnext.de)
Werkzeugbau des Jahres 2017: 14 Finalisten im Wettbewerb
Seit vierzehn Jahren präsentieren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe. In diesem Jahr beteiligten sich 292 Unternehmen am Wettbewerb.

Solartechnik braucht Kunststoff (www.polyformnext.de)
Innovative Materialien für nachhaltige Mobilität
Covestro unterstützt Studenten der RWTH Aachen und der FH Aachen bei einem ehrgeizigen Projekt – der Entwicklung eines solarbetriebenen Elektroautos für das wohl härteste Solarautorennen der Welt: die Bridgestone World Solar Challenge 2017 in Australien.

Praxisorientierte Forschung (www.polyformnext.de)
IKV mit zwei Projekten aus der Elastomerforschung
Zwei interessante Projekte aus dem Umfeld der Elastomertechnologien meldet das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen. Zum einen wird die Nutzung von Kohlendioxid (CO2) als Rohstoff für die Kunststoffproduktion vorangetrieben.

Innovationsvorsprung für den Laboralltag (www.labo.de)
Zelldichte-Bestimmung in Echtzeit
Einem Gründerteam ist es gelungen, ein Gerät zu entwickeln, das die nicht-invasive Messung der Zelldichte in Schüttelkolben in Echtzeit ermöglicht. Der Cell Growth Quantifier der aquila biolabs vereinfacht das Arbeiten in der Forschung.
Kohlendioxid wird als Rohstoff immer... (www.labo.de)
Covestro und Partner arbeiten an klimaschonendem Verfahren
Kohlendioxid wird als neuer Rohstoff für die Kunststoffproduktion immer universeller. Im Projekt „Production Dreams“ arbeitet der Werkstoffhersteller Covestro zusammen mit der RWTH Aachen University und der Technischen Universität Berlin an einem weiteren Verfahren, um das Treibhausgas in industriellem Maßstab nun auch zur umweltverträglichen Herstellung von Elastomeren einzusetzen.

Wissenschaft und Industrie (www.polyformnext.de)
DuPont eröffnet Forschungsbasis an der RWTH Aachen
DuPont Performance Materials (DPM) will die Partnerschaft mit dem Aachener Zentrum für integrativen Leichtbau (AZL) zu einer „Premium-Partnerschaft“ ausbauen. Dazu soll eine Basis auf dem Campus der RWTH Aachen University geschaffen werden.
Carl-Roth-Förderpreis (www.labo.de)
Sichtbares Licht für chemische Reaktionen nutzen
Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) verleiht David C. Fabry, RWTH Aachen, den Carl-Roth-Förderpreis. Fabry wird für seine umfangreichen und innovativen Arbeiten zur Photoredox-Katalyse, insbesondere seiner Entwicklung einer neuartigen oxidativen C-H-Aktivierung unter Nutzung des sichtbaren Lichts, ausgezeichnet.

Leichtbau-Forschung (www.polyformnext.de)
AZL gründet Arbeitsgruppe „High-Performance SMC”
Die AZL Aachen GmbH hat eine Arbeitsgruppe zu SMC gegründet. Bei einem Treffen definierten laut Veranstalter mehr als 60 Teilnehmer aus der Industrie einschließlich mehrerer Automobilhersteller Forschungs- und Entwicklungsthemen für den AZL-Arbeitskreis.

Bestimmung der Neutrino-Massenhierarchie (www.labo.de)
Den Eigenschaften der Geisterteilchen auf der Spur
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat eine neue Forschergruppe zur „Bestimmung der Neutrino-Massenhierarchie mit dem JUNO-Experiment“ genehmigt, an der das Team um den Mainzer Physiker Prof. Dr. Michael Wurm beteiligt ist.

Topologische Isolatoren (www.labo.de)
Schichten statt Mischen
Eine zu starke Erwärmung von Computerchips ist ein großes Hindernis für die Entwicklung schnellerer und leistungsfähigerer Rechner und Mobiltelefone. Abhilfe verspricht eine erst vor wenigen Jahren entdeckte Materialklasse.

Katalysatoren ermöglichen CO2... (www.labo.de)
Chemische Synthesen
Aachener Forscher kommen in einem Artikel in Science zur Schlussfolgerung, dass aus Kohlendioxid und Wasserstoff schon heute chemische Prozesse nach den Prinzipien der „Green Chemistry“ gestaltbar sind.

Lösung für langzeitstabile ReRAMs (www.labo.de)
Designregeln für ausfallsichere memristive Speicherbauelemente
Sie sind um ein Vielfaches schneller als FLASH-Speicher und benötigen deutlich weniger Energie: ReRAM-Speicher könnten die Computertechnik in den nächsten Jahren revolutionieren.

Hochwertiges synthetisches Graphen (www.labo.de)
Industrielle Herstellung greifbar nahe
Wissenschaftler der RWTH Aachen und des Forschungszentrums Jülich haben eine innovative Herstellungsmethode zur Gewinnung von Graphen höchster Qualität entwickelt.

RKW-Gruppe organisiert Qualifizierung auf... (www.polyformnext.de)
Investition in Aus- und Weiterbildung lohnt sich
Qualifizierte Fachkräfte sind in der Kunststoffindustrie stark gefragt. Die international tätige RKW-Gruppe aus dem rheinland-pfälzischen Frankenthal setzt verstärkt auf das Potenzial der eigenen Talente.

Fachtagung (www.polyformnext.de)
Kunststoffe in der Medizintechnik – Von der Idee zur Anwendung
Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen lädt am 19. und 20. Mai 2015 ein zur Fachtagung „Kunststoffe in der Medizintechnik – Von der Idee zur Anwendung“.

Permeationsfähigkeits-messungen (www.polyformnext.de)
IKV bestimmt Wasserdampf-Permeationsraten
Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen hat die Ausstattung des Zentrums für Kunststoffanalyse und -prüfung (KAP) um ein Wasserdampf-Permeationsmessgerät erweitert.

Medizin- und Pharmatechnik (www.polyformnext.de)
Tagung: Kunststoffe in der Medizintechnik
Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen lädt am 19. und 20. Mai 2015 ein zur Fachtagung „Kunststoffe in der Medizintechnik – Von der Idee zur Anwendung“ ein.

Kunststoff-Metall-Strukturbauteile (www.polyformnext.de)
IKV und TU Dortmund: Tiefziehen und Hinterspritzen kombiniert
Gemeinsam mit dem IUL der Technischen Universität Dortmund erforscht das IKV in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen die Verfahrenskombination Tiefziehen und Hinterspritzen zur Herstellung hybrider Kunststoff-Metall-Strukturbauteile.

Wettbewerb (www.polyformnext.de)
„Werkzeugbau des Jahres“ – Anmeldfrist läuft noch
Der vom Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen ausgeschriebene Wettbewerb um den Titel „Werkzeugbau des Jahres“ läuft noch bis 7. April 2015.

Deutsch-belgisches Projekt entwickelt... (www.polyformnext.de)
Automobilteile bald biologisch abbaubar?
Lassen sich Autoteile oder Flugzeugteile eines Tages sogar kompostieren? Von der Textilforschung kommt inzwischen ein vorsichtiges Ja. Jüngst haben deutsch-belgische Experten auf dem Weg dorthin biologisch abbaubare Verbundwerkstoffe zum Leichtbaueinsatz in Transportmitteln entwickelt.

Praxisorientierte Forschung und Lehre (www.polyformnext.de)
Professur für Achim Grefenstein an der RWTH Aachen
Achim Grefenstein, seit 1998 Privatdozent an der RWTH Aachen University, wurde zum außerplanmäßigen Professor ernannt. Er erhielt die Urkunde im Rahmen einer Tagung des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) im November.

