
Exotischer Materiezustand (www.labo.de)
Hinweise auf dreidimensionale Quanten-Spin-Flüssigkeit gefunden
„Quanten-Spin-Flüssigkeiten“ sind schwer zu finden und hochinteressant: Sie könnten ein Schlüssel für die Entwicklung neuer Supraleiter sein, auch für Quantencomputer und ähnliche Anwendungen würden sie neue Möglichkeiten eröffnen. Ein internationales Forschungsteam präsentiert nun entscheidende Hinweise.

Schwingungen in neuen Materialien (www.labo.de)
Carbyne als nanoskaliger Sensor
Forschende haben mithilfe von Raman-Spektroskopie und Machine Learning die ungewöhnlichen Schwingungen von Carbyne in Nanoröhren entschlüsselt – mit vielversprechenden Perspektiven für optische Sensoren im Nanomaßstab.

Neue Berechnungen verbessern Auflösung und Anwendung der AFM-IR-Mikroskopie
Ein neues Modell der TU Wien ermöglicht es, das Auflösungsvermögen der Rasterkraftmikroskopie-Infrarotspektroskopie (AFM-IR) präzise zu berechnen.

Nachhaltige Zitronensäureproduktion (www.labo.de)
Neues Christian Doppler Labor an der TU Wien eröffnet
Wenn man die Biochemie von Schimmelpilzen genau versteht, kann man Pilz-Stämme anreichern, die beispielsweise Zitronensäure effizient und zuverlässig herstellen. Daran forscht die TU Wien nun mit dem Firmenpartner Jungbunzlauer in einem neueröffneten Christian Doppler Labor.

Ferroelektrische Polymere (www.labo.de)
Zwei-Phasen-Material mit überraschenden Eigenschaften
Mikrostruktur und makroskopische elektromechanische Eigenschaften sind bei ferroelektrischen Polymeren eng miteinander gekoppelt. Forschende haben eine Erklärung für die hohe Temperaturabhängigkeit dieser Kopplung gefunden.

Katalytische Aktivität ein- und ausschalten
Forscher der TU Wien und des DESY haben verschiedene Zustände eines Perowskits mit unterschiedlicher katalytischer Aktivität untersucht. Die Ergebnisse könnten für elektrochemische Prozesse, die im Energíebereich bedeutend sind, genutzt werden.

Hydrothermale Synthese (www.labo.de)
Verfahren für eine grüne Kunststoffproduktion
Bei der Herstellung von Kunststoffen kommen oft giftige Substanzen zum Einsatz. An der TU Wien ging man einen anderen Weg: Die Forscher arbeiten mit einem hydrothermalen Syntheseverfahren.

Hochtemperatur-Supraleitung (www.labo.de)
Neuer Blick auf „seltsame Metalle“
Seit Jahren wurde an der TU Wien ein neues Syntheseverfahren entwickelt, um den Geheimnissen der „seltsamen Metalle“ auf die Spur zu kommen. Nun gelang der Durchbruch. Die Ergebnisse wurden in „Science“ publiziert.

Rasterkraftmikroskopie (www.labo.de)
Mikrosysteme für Highspeed-Aufnahmen
An der TU Wien wurde eine neuartige Messspitze für die Rasterkraftmikroskopie entwickelt, die eine hohe Messgeschwindigkeit erlaubt und sogar empfindliche Prozesse in lebenden Zellen abbilden kann. Damit soll das Abbildungsproblem "schnell oder schonend?" gelöst werden.

Gewebeschäden untersuchen (www.labo.de)
Mit Bio-Chip mechanische Verletzungen von Gewebe untersuchen
An der TU Wien wurde eine Methode entwickelt, bei der Gewebe in scheckkartengroßen Bio-Chips gezüchtet und einem definiertem mechanischem Stress ausgesetzt wird. Das ermöglicht wichtige Grundlagenforschung über Gewebsverletzungen und öffnet die Tür zu besserer individualisierter Medizin.

TU Wien / Forschung (www.computer-automation.de)
Das erste Flugzeug, das Turbulenzen ausgleichen kann
Eine neue Erfindung reduziert die Auswirkungen von Turbulenzen auf Flugzeuge mithilfe von Sensoren um 80 %. Auf der Airshow in Paris zeigt die TU Wien das Konzept nun erstmals der Öffentlichkeit.

Schwefel statt Sauerstoff (www.labo.de)
Syntheseweg für vielversprechende Polymer-Sorte patentiert
S-PPV-Polymere eignen sich für unterschiedlichste Anwendungen, von Solarzellen bis zur Medizin – aber ihre Herstellung war schwierig. Nun wurde eine neue Synthesemethode patentiert.

Ultramikroskopie verbessert (www.labo.de)
Neuronale Netzwerke mit hoher Präzision abbilden
Ein wichtiger Fortschritt in der Mikroskopie: An der TU Wien wurden ganze Fliegen transparent gemacht, so dass einzelne Nervenzellen direkt im Tier untersucht werden können.

Zellwachstum in präparierten Hydrogelen (www.labo.de)
Der Trick mit dem Beschleunigungsmolekül
Winzige Strukturen, in denen sich lebende Zellen vermehren, kann man gezielt mit Laserstrahlen herstellen. An der TU Wien wurde diese Technik nun deutlich verbessert.

Molekülbilder durch mechanische Schwingungen (www.labo.de)
Mikroskopieren mit Schall
Eine neue, vielversprechende Mikroskopiemethode wurde an der TU Wien entwickelt: gemessen wird dabei nicht Licht, sondern Schall.

Superradianz im Festkörper beobachtet (www.labo.de)
Lichtblitz durch Quanten-Effekt
Unter bestimmten Bedingungen kann ein Atom andere Atome dazu bringen, einen kräftigen Lichtblitz auszusenden. An der TU Wien wurde dieser Quanten-Effekt nun in einem Festkörpersystem nachgewiesen.

Der Trick mit dem Elektronenstrahl (www.labo.de)
Zweidimensionalen Materialien beim Wachsen zusehen
Atomar dünne Kristalle werden in Zukunft eine immer größere Rolle spielen – aber wie genau lässt sich der Kristallisationsprozess steuern? Eine neue Methode kann hier neue Möglichkeiten eröffnen.

Was winzigste Verunreinigungen bewirken (www.labo.de)
Effekte von Wasser auf sauberen Oberflächen
Wissenschaftler haben mit einer neuen Methode gezeigt, dass schon winzige Verunreinigungen die Oberflächenstruktur verändern können.

Bio-Trennwand aus dem 3D-Drucker (www.labo.de)
Die künstliche Plazenta im Labor
Um wichtige Bio-Membranen besser zu verstehen, muss man zu neuen Methoden greifen: An der TU Wien stellte man mit 3D-Druck-Verfahren eine künstliche Plazentabarriere auf einem Chip her.

Umweltfreundlichere Synthese von Farbstoffen (www.labo.de)
Wasser statt giftiger Lösungsmittel
Farbstoffe wurden an der TU Wien auf neuartige Weise hergestellt und kristallisiert: Die Forscher ersetzten umweltschädliche Lösungsmittel durch Wasser.

Wassermolekül-Strukturen auf Oberflächen
Ein Team der TU Wien konnte mit Hilfe weiterentwickelter Analysemethoden zeigen, dass Wassermoleküle komplizierte brückenartige Strukturen bilden, wenn sie sich an Oberflächen anlagern.

Herstellungsprozess besser kontrollieren (www.labo.de)
Digitale Penicillin-Produktion
Der TU Wien und der Sandoz GmbH gelang es, das komplexe Wachstumsverhalten der Organismen in der Penicillin-Produktion am Computer in Echtzeit zu simulieren. Dadurch lässt sich der Herstellungsprozess nun viel besser kontrollieren.

Materialwissenschaften (www.labo.de)
Nanostrukturen aus bisher unmöglichem Material
Wie kombiniert man verschiedene Elemente in einem Kristall? An der TU Wien wurde nun eine Methode entwickelt, bisher unerreichbar hohe Anteile von Fremdatomen in Kristalle einzubauen.

Chemische Wärmespeicher (www.labo.de)
Magnesium-basiertes Speichermaterial optimiert
Energie chemisch speichern und wieder freisetzen – dieses vielversprechende Konzept wird an der TU Wien erforscht. Nun gelang ein wichtiger Schritt auf der Suche nach dem passenden Material.

Auch für Straßenbelag schädlich
Ein überraschendes Ergebnis der TU Wien: Stickoxide verursachen nicht nur Gesundheitsprobleme, sie lassen auch Straßenasphalt schneller altern

Rasterelektronenmikroskopie (www.labo.de)
Nanostrukturen aus reinem Gold
Der Stein der Weisen für die Nanotechnologie: Durch einen technischen Trick der TU Wien kann man nun Nanostrukturen aus fast reinem Gold herstellen. Es erinnert ein bisschen an den alten Traum der Alchemie, wertlose Substanzen in Gold zu verwandeln.

Chip-Technologie (www.labo.de)
Kleinstlabor für die Wundheilung
Um maßgeschneiderte personalisierte Medizin auf kleinstem Raum zu ermöglichen, vereint die CellChipGroup an der TU Wien komplexe Biologie mit der Chip-Technologie. Auf der LABVOLUTION 2017 stellen die Österreicher nun der internationalen Fachwelt erstmals einen Chip für Wundheilungs-Messungen vor.

Handlicher Fluoreszenzscanner misst Qualität von Bitumen
Die TU Wien präsentiert auch 2017 wieder technische Neuheiten auf der Hannover Messe: Mit einem einfachen Handscanner lässt sich nun direkt vor Ort die Qualität von Bitumen überprüfen, das den Asphalt zusammenhält.

Motor und Getriebe in einem (www.computer-automation.de)
Planetenmotor als neuartiger Elektroantrieb
Für Elektrofahrzeuge und viele andere Anwendungen soll eine Neuentwicklung der TU Wien große Vorteile bringen: Der elektrische Planetenmotor vereint Motor und Getriebe; er ist platzsparend, ausfallssicher und energieeffizient. Präsentiert wird er auf der Hannover Messe 2017.

Flexible Elektronik aus 2D-Material (www.labo.de)
Mikroprozessor aus nur drei Atomschichten
Mikroprozessoren auf Basis von atomar dünnem Material versprechen neue Anwendungen im Bereich von flexibler Elektronik. Einem Team der TU Wien rund um Thomas Müller gelang in einem Forschungsprojekt nun ein Durchbruch auf diesem Gebiet.

Quantenphysikalisch gekoppelte Diamanten
Atomare Fehler in Diamanten können als Quantenspeicher verwendet werden. An der TU Wien gelang es nun erstmals, Defekte unterschiedlicher Diamanten quantenphysikalisch zu koppeln. Diamanten mit winzigen Fehlern könnten für die Zukunft der Quantentechnologie eine große Rolle spielen.

Quantenkommunikation (www.labo.de)
Wie man das Rauschen überlistet
Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen.

Warum der Brennstoffzelle die Luft wegbleibt
Eine Brennstoffzelle braucht ein Oxidationsmittel – etwa Sauerstoff. An der TU Wien kann man nun erklären, warum er manchmal nur noch schlecht eindringt und die Zellen unbrauchbar werden.

Analyse winzigster Probenmengen (www.labo.de)
Wenn Moleküle Nanotrommeln verstimmen
Die Analyse kleinster Mengen von pharmazeutischen Proben ist für die Forschung und Synthese neuer Medikamente äußerst wichtig, stellt aber derzeit eine technische Herausforderung dar. Eine neue Infrarot-Messmethode könnte Abhilfe schaffen.

Kraftmikroskopie (www.labo.de)
Sauerstoff zum Ein- und Ausschalten
An der TU Wien ist es gelungen, einen chemisch höchst wichtigen Prozess gezielt zu steuern: Sauerstoffmoleküle können zwischen einem reaktiven und einem nicht reaktiven Zustand umgeschaltet werden.

Quantenkaskadenlaser (www.labo.de)
Rekord bei Terahertzpuls-Erzeugung
Einer Gruppe von Forschern der TU Wien und der ETH Zürich gelang es, ultrakurze Terahertzlichtpulse zu erzeugen. Diese nur wenige Pikosekunden langen Pulse sind hervorragend für spektroskopische Anwendungen geeignet und ermöglichen ultragenaue Frequenzmessungen.

Graphen unter Beschuss (www.labo.de)
2D-Material übersteht extrem hohe Stromdichten
Das Teilchen durchschlägt die hauchdünne Probe mit bis zu 450000 km/s, doch alles bleibt heil: So geschehen bei einem internationalen Wissenschaftler-Team, zu dem auch Prof. Dr. Marika Schleberger vom CENIDE der Uni Duisburg-Essen (UDE) gehört.

Hydrothermalsynthese (www.labo.de)
Fluoreszierende Farbstoffe aus dem Druckkochtopf
Wasser statt giftiger Lösungsmittel zur Farbstoffherstellung – an der TU Wien wurde ein neues umwelt- und ressourcenschonendes Verfahren zur Herstellung organischer Pigmente entwickelt.

Funktionsweise der Zellmembran (www.labo.de)
Flashmob der Moleküle
Neurotransmitter-Transporter gehören zu den begehrtesten Transportproteinen in der Forschung, kommt ihnen doch eine zentrale Rolle in der Signalverarbeitung im Gehirn zu.

Quantenzustände rasch und präzise messen (www.labo.de)
„Schwache Messung“ mit starken Ergebnissen
Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist eine medizinische Anwendung, die wohl den meisten ein Begriff ist – meistens aufgrund eigener schmerzlicher Erfahrungen.

Extrem hohe Ströme möglich
Wieder einmal stellt sich heraus, dass Graphen ein ganz besonderes Material ist: Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Prof. Fritz Aumayr vom Institut für Angewandte Physik der TU Wien konnte nun zeigen, dass die Elektronen in Graphen extrem mobil sind und äußerst schnell reagieren.

Pilze für die Industrie (www.labo.de)
Produktion von Enzymen
An der TU Wien wird ein neues Christian-Doppler-Labor eröffnet. Dort soll untersucht werden, wie man Mikroorganismen am besten für die industrielle Produktion bestimmter Enzyme einsetzt.

Schalter für die Elektronenemission (www.labo.de)
Die Spitzen-Leistung der Elektronen
Scharfe Metallspitzen verwendet man, um Elektronen gezielt in eine Richtung zu senden. Ein Quanten-Effekt liefert nun eine neue Methode, die Elektronen-Emission extrem genau zu kontrollieren.

Zwei Wege führen aus dem Helium-Atom
Es ist zweifellos das berühmteste Experiment in der Quantenphysik: Beim Doppelspaltversuch wird ein einzelnes Teilchen auf eine Platte mit zwei Öffnungen geschossen.

Nanostrukturen aus reinem Gold
Der Stein der Weisen für die Nanotechnologie: Durch einen technischen Trick der TU Wien kann man nun Nanostrukturen aus fast reinem Gold herstellen.

Permanentmagnete (www.labo.de)
Magnete aus dem 3D-Drucker
Wie kann man einen Magneten bauen, der genau das gewünschte Magnetfeld hat? Die TU Wien hat eine Lösung: Erstmals können Magnete mit 3D-Drucker hergestellt werden.

Neues Kunstharz-Verfahren (www.labo.de)
Aushärten auf Knopfdruck
Ein neuartiges Verfahren zur Härtung von Epoxidharzen wurde an der TU Wien entwickelt: Lokal platzierte UV-Blitze lösen eine chemische Kaskade aus und härten das ganze Material.

Nanostrukturen auf Kristalloberflächen (www.labo.de)
Meteoriteneinschlag im Nano-Format
Mit energiereichen Ionen lassen sich erstaunliche Nanostrukturen auf Kristalloberflächen erzeugen. Experimente und Berechnungen der TU Wien können diese Effekte nun erklären.

„Künstliches Atom“ in Graphen-Schicht
Elektronen offenbaren ihre Quanteneigenschaften, wenn man sie in engen Bereichen gefangen hält. Ein Forschungsteam mit TU Wien-Beteiligung baut solche Elektronen-Gefängnisse in Graphen.


