
DNA- und RNA-gestützte Analyse (www.labo.de)
Lebende und tote Bakterien unterscheiden
Ein Analyse-technisches Verfahren der Universität Hohenheim ermöglicht eine genauere Charakterisierung des Magen-Mikrobioms.

Funktionelle Lebensmittel (www.labo.de)
Lebensmittelbiotechnologie: Deutschland und China wollen gemeinsam forschen
Gemeinsam für bessere Lebensmittel: Chinesische und deutsche Forscherinnen und Forscher wollen künftig noch enger kooperieren, um funktionelle Lebensmittel zu entwickeln und zu verbessern.

Infektionserreger (www.labo.de)
Funde tropischer Zeckenarten in Deutschland beunruhigen Fachleute
Ein Team der Uni Hohenheim und des Instituts für Mikrobiologie der Bundeswehr bestätigt sieben Funde der Zecke von der Gattung Hyalomma. Ein Exemplar trug ein gefährliches Bakterium in sich, Rickettsia aeschlimannii, einen bekannten Erreger des Zecken-Fleckfiebers.

Wie wachsen Nervenzellen im All?
Wie entwickelt sich der erste im Weltall geborene Mensch? Was wie eine Frage aus einem Science-fiction-Roman klingt, ist Hintergrund eines aktuellen Forschungsprojekts der Universität Hohenheim in Stuttgart.

Aromen bioökonomisch produziert (www.labo.de)
Wertvolle Chemikalien aus Biogas
An der Universität Hohenheim suchen Wissenschaftler im Rahmen des Forschungsprojekt „Optigär“ nach Möglichkeiten, wie sich organische Säuren ökonomisch und ökologisch sinnvoll erzeugen und vermarkten lassen.

Bioökonomie
Ein Grundlagenwerk, das aufzeigt, wie sich eine auf natürlichen Rohstoffen basierte Wirtschaft gesellschaftlich und ökonomisch entwickeln könnte, ist das Buch „Knowledge-Driven Developments in the Bioeconomy: Technological and Economic Perspectives“.

Spatenstich Phytotechnikum (www.labo.de)
High-Tech-Gewächshaus für Klimaforschung und Bioökonomie
Uni Hohenheim feiert Spatenstich mit Finanzministerin / Bausumme von rund 8 Mio. Euro / Finanzierung durch Carl-Zeiss-Stiftung und Land Baden-Württemberg

Fliegende Brutschränke (www.labo.de)
Nervenzellen im All
Langsamere Reaktionen und verändertes Aufnahmevermögen von Medikamenten – in der Schwerelosigkeit funktionieren Nervenzellen nicht mehr wie gewohnt. Warum das so ist, untersuchen nun zwei Wissenschaftler der Universität Hohenheim – und schicken die Nervenzellen dafür versuchsweise ins Weltall.
Wissenschaftsrat (www.labo.de)
Prof. Dr. Martina Brockmeier zur Vorsitzenden gewählt
Zum Ende seiner Wintersitzung am 20. Januar gab der Wissenschaftsrat die Wahl von Prof. Dr. Martina Brockmeier von der Universität Hohenheim zu seiner neuen Vorsitzenden bekannt. Die Agrarökonomin wird ihr Amt am 1. Februar 2017 als Nachfolgerin des Münchener Bildungsforschers Prof. Dr. Manfred Prenzel antreten.

Farbstoff-Vergleich erhärtet Verdacht (www.labo.de)
Gesundheitlich bedenklicher Textilfarbstoff in Lebensmitteln
Angeblich sollten nur natürliche Farbstoffe enthalten sein: Mit speziellen Analyseverfahren wollen Lebensmittelwissenschaftler der Universität Hohenheim einen für Lebensmittel nicht zugelassenen Textilfarbstoff nachgewiesen haben.

Phosphor-Dünger aus Klärschlamm (www.labo.de)
Pilotanlage erprobt Praxistauglichkeit
An der Universität Hohenheim wurde ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Phosphor aus trockenem Klärschlamm entfernen lässt. Dabei entsteht als Nebenprodukt Klärschlammkohle, die als Ersatz für Braun- oder Steinkohle dienen kann.
Wind- und Solarenergie (www.labo.de)
Biogas speichert überschüssigen Ökostrom
Biogas könnte dazu beitragen, ein Problem des grünen Stroms zu lösen: An sonnigen oder windigen Tagen wird mehr Strom produziert als verbraucht. Forscher der Landesanstalt für Agrartechnik und Bioenergie an der Universität Hohenheim wollen die überschüssige elektrische Energie in Biomethan umwandeln – und auf diese Weise einen chemischen Zwischenspeicher schaffen.

Hopfeninhaltsstoffe hemmen Krebs (www.labo.de)
Suche nach verbesserter Aufnahmerate
Für einige Inhaltsstoffe des Hopfens haben Wissenschaftler eine krebshemmende Wirkung nachgewiesen. Das Problem: Der menschliche Körper nimmt diese Stoffe nur in geringem Maße auf.

500 Jahre Reinheitsgebot (www.labo.de)
Neuer Schwung für Bier, Brot & Co. aus Einkorn, Emmer & Dinkel
Attraktive Biere aus attraktiven Rohstoffen: Bereits vor 10000 Jahren brauten die Mesopotamier ihr Bier aus der alten Weizenart Emmer.

Steigende CO2-Konzentration vermindert Weizenqualität
Schlechtere Backeigenschaften, weniger Nährstoffe, Gefahr der Fehlernährung: Mit diesen Problemen ist Weizen wohl künftig verbunden. Ursache sind der Klimawandel und der wachsende Anteil des Klimagases CO2 in der Atmosphäre.

Wurzelrübe als Rohstoff (www.labo.de)
Nylonstrümpfe und Plastikflaschen aus Chicorée-Salat-Abfällen
Qualitätsprodukte aus Abfall der Lebensmittelproduktion: Wissenschaftler der Universität Hohenheim gewinnen Basis-Chemikalien für Chemie-Industrie aus Wurzelrübe des Chicorée.

Energie, Designdünger, Basischemikalien (www.labo.de)
Biogasanlagen sollen nicht nur Energie produzieren
Die Universität Hohenheim und das Fraunhofer IGB, Stuttgart erforschen im Rahmen des Projektes "Ganzheitliche Optimierung der Biogas-Prozesskette (GOBi)" unter Beteiligung von Industriepartnern an einer nachhaltigen Biogasproduktion, bei der alle Prozessschritte vom Pflanzenbau bis zur Verwertung anfallender Reststoffe untersucht werden.

