Gleise aus RhodopsinSehfarbstoff ordnet sich in Doppelreihen an
Wissenschaftler des Bonner Forschungszentrums caesar, einem Institut der Max-Planck-Gesellschaft, haben mithilfe der Elektronenmikroskopie aufgeklärt, wie der Sehfarbstoff Rhodopsin in den Stäbchen der Netzhaut angeordnet ist.
Ausschnitt aus einem Sehstäbchen einer Maus mit mehreren Stapeln der sogenannten Disks aus dem Außensegment des Sehstäbchens. In den Membranen der Disks befindet sich das Sehpigment Rhodopsin in Form von Dimeren. Die Rhodopsin-Dimere selbst bilden paarweise Reihen, an die das G-Protein Transducin (grün) gekoppelt ist. Die Rhodopsin-Reihen verlaufen parallel zur schlitzförmigen Einschnürung in den Disks. (© caesar)

