PharmaforschungNeue Einblicke in Funktionsweise wichtiger Arzneimittelrezeptoren
Etwa 30 % aller Medikamente wie zum Beispiel Betablocker oder Antidepressiva wirken über bestimmte Membranproteine, sogenannte G-Protein-gekoppelte-Rezeptoren.
Durch NMR-Spektroskopie können Signale (gezeigt als Höhenlinien) von einzelnen Atomen (blaue Kugeln) des β1-Adrenorezeptors (graue Struktur) sichtbar gemacht werden. Bei der Bindung von Wirkstoffen wie Adrenalin (schwarze chemische Struktur) ändert sich das Signal der Atome (blau zu gelb/rot). Diese Änderung zeigt, wie sich der Effekt des Wirkstoffes durch die ganze Rezeptorstruktur ausbreitet. (© Universität Basel, Biozentrum)

