AutoimmunerkrankungenAutoantikörper-basierte Diagnostik
Die Autoantikörper-basierte Diagnostik stellt bei Autoimmunerkrankungen einen Schlüssel zur Diagnose und Behandlung dar. Eine Änderung des Antikörperprofils wurde aber ebenso für andere Erkrankungen gezeigt – und bietet neue Möglichkeiten zur minimal-invasiven Diagnostik.
Bild 1: A) Schematische Darstellung der synthetisierten Peptide auf einem Microarray, welche mithilfe eines Tiling-Ansatzes berechnet wurden. In der gezeigten Abbildung wurde ein Protein in Peptide unterteilt, die jeweils eine Länge von 16 Aminosäuren aufweisen und mit 15 Aminosäuren überlappen. B) Darstellung der IgG-Signale (y-Achse) über die Proteinsequenz (x-Achse) der Peptid-Microarray-Daten. Jede rote Linie zeigt eine gemessene Patientenprobe, die einen definierten Grenzwert signifikant gegenüber den Kontroll-Proben (Signal-Hintergrund in grau) überschritten hat. Aufeinanderfolgende signifikante Peptide (rote Kästchen entlang der X-Achse) zeigen differenziell reaktive Epitope. © AIT

