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Artikel und Hintergründe zum Thema

Antrieb mit Magnetkupplung

Drehmomentstark und korrosionsbeständig

In der chemischen und pharmazeutischen Industrie werden oft Druckreaktoren eingesetzt, in denen auch gerührt werden muss. Besonders für sauerstoffsensible oder stark toxische Stoffe werden Antriebe ohne dynamisch beanspruchte Dichtungen gefordert. Die Antriebe müssen zudem noch über ausreichend Drehmoment verfügen und möglichst kompakt sein. Die Lösung für diese Anforderungen sind Magnetkupplungen. Die Kraftübertragung erfolgt durch die sich gegenseitig anziehenden Magnetfelder vom Außen- zum Innenmagnet, die Rührwelle wird berührungslos angetrieben. Dabei kommen keine Wellen- oder Gleitringdichtungen oder Stopfbuchsen zum Einsatz. Die Abdichtung der Magnetkupplung erfolgt über eine statische Dichtung an der Deckelplatte. Verstärkt wird nun auch die Forderung nach korrosionsbeständigen Systemen in der chemischen und pharmazeutischen Forschung. Häufig werden hierfür beschichtete Komponenten verwendet, die jedoch den Nachteil haben, dass die Beschichtung entweder nicht komplett ausgeführt werden kann oder eine Beschädigung kaum zu vermeiden ist. Auch beschichtete Rührorgane können durch abrasive Medien oder mechanische Belastung beschädigt werden.

Dieses Problem löst ganz einfach der Antrieb „cyclone 250i“ bzw. die Magnetkupplung „bmd 250i“ durch die Kombination der magnetgekuppelten Rührung mit inerten Werkstoffen. Für alle medienberührten Teile wurden konsequent Werkstoffe wie Keramik und PEEK eingesetzt. Die hohe mechanische sowie chemische Beständigkeit garantiert einen problemlosen Einsatz unter schwierigsten Bedingungen.

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