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Artikel und Hintergründe zum Thema

Das Labor der Zukunft

Herstellerübergreifendes Projekt Nexygen

Fünf deutsche Labortechnikfirmen haben sich zusammengetan, um gemeinsam das Labor der Zukunft zu entwickeln. Erste Resultate des Projektes Nexygen® konnten ACHEMA-Besucher am Stand der Firma Köttermann bewundern.

Am Projekt Nexygen arbeiten fünf Firmen gemeinsam am Labor der Zukunft. Erste Entwicklungen wurden nun auf der ACHEMA gezeigt.

Mobilität, Flexibilität, Nachhaltigkeit, niedrige Betriebskosten, intelligente Oberflächen, vernetzte Geräte. So lauten die Schlagworte, die die Anforderungen an das Labor der Zukunft beschreiben. Auf Initiative der Firma Köttermann wurde das Projekt Nexygen aus der Taufe gehoben, an dem außerdem die Unternehmen Memmert, Sartorius, 2mag und Hirschmann Laborgeräte beteiligt sind. Nexygen steht für Next Generation Lab.

Ein Video, das die im Rahmen des Projekts entwickelten Lösungen zeigt, sehen Sie hier.

Ziel des Projektes ist es, Produkte mit höchstem Kundennutzen zu entwickeln. So etwa Labortisch-Oberflächen, auf denen man direkt rühren, heizen, kühlen oder wiegen kann. Das heißt, die jeweiligen Geräte sind in die Oberfläche des Labortisches integriert. Zu sehen ist nur das Feld, auf dem z.B. eine Flüssigkeit in einem Becherglas per Rührfisch bewegt und dabei erhitzt wird. Und natürlich ein Touchscreen zur Bedienung, der sich ebenfalls in der Oberfläche befindet. So wie bei einem Herd mit Cerankochfeld etwa muss man sich das Ganze vorstellen. Auf diese Weise wird die nutzbare Fläche im Labor erhöht und das Reinigen vereinfacht.

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Eine weitere Entwicklung sind z.B. Laborschubladen, die sich per Gestensteuerung öffnen und schließen lassen. Dies verhindert die Kontamination mit Keimen.

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