Fachbeitrag

Die täglichen Gratwanderungen im Labor

Von Selbstmanagement und Guter Wägepraxis
„Ausflug“ nach dem letzten Seminar ins Liebig-Museum Gießen.
Ein Rundum-sorglos-Paket wünscht sich so mancher Verantwortliche im Labor, um den täglichen Anforderungen gerecht zu werden. Da es keine gute Fee gibt, die uns dieses zur Verfügung stellt, fragt man sich hier: „Wie minimiere ich die Risiken, ohne zuviel Aufwand zu betreiben?“ Der Spezialist für Waagen und Messgeräte im Labor, Mettler Toledo, schreibt sich schon seit Langem auf die Fahne, mehr als nur Messtechnik zur Verfügung zu stellen. Mit den zahlreichen Services rund ums Wägen und Messen ist das weltweit operierende Unternehmen schon seit Jahren zuverlässiger Partner zahlreicher Labors rund um den Globus.
Die vielfältigen Themen und Konflikte, mit denen man es auch im Science- und Life-Science-Bereich zu tun hat, resultieren aus steigendem Wettbewerbsdruck und verschärfter Konkurrenzsituation in einer globalisierten Welt. Die Auswirkungen sind für jeden spürbar und führen zu widersprüchlichen Anforderungen und Erwartungen – auch an die beruflichen Rollen und Funktionen. Zum einen fordert die fachliche Dimension der Aufgabe die Realisierung und Einhaltung absoluter Genauigkeits- und Präzisionsvorgaben. Zum anderen steigen die ökonomischen Anforderungen und Erwartungen an jeden Einzelnen. Spürbar wird das als Kostendruck, Personalknappheit und verringerte Zeitressourcen.
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Besseres Selbstmanagement als Ziel

Hier stellen wir den LABO-Lesern zwei Säulen der „add ons“ von Mettler Toledo vor. Hilfe zur Selbsthilfe im weitesten Sinne: Ein Highlight aus dem umfangreichen Seminarangebot zum Selbstmanagement für Führungskräfte und die zur analytica beginnende Kampagne der guten Wägepraxis.

Zum Seminar Selbstmanagement, dessen Ursprungsidee von Karl-Armin Opfer, Manager Labtalk-Seminare, stammt, knüpft LABO an den Fachartikel aus der Dezemberausgabe 2007 an. Hier hatten wir bereits ausführlich über das Führungsseminar für Laborleiter berichtet, dessen Quintessenz Opfer auf den Punkt formulierte: „Nur wer mit sich im Gleichgewicht ist und sich selbst führen kann, kann auch andere führen.“ Also warum nicht die Führungspersönlichkeit noch direkter in den Mittelpunkt des Seminargeschehens stellen und die Seminarteilnehmer stärken, den täglichen Anforderungen und Herausforderungen im Labor aus ihrem „Inneren“ heraus noch besser gewachsen zu sein. Diese Form wirksamer Stressprophylaxe, Arbeitsorganisation, Zeitmanagement und innerer Zielklarheit wird auch unter dem Begriff „Work-Life-Balance“ subsummiert. „Auch hier im Training der Soft-Skills greifen wir als Gerätehersteller wieder auf die Expertise von außen zurück, denn das Beste am Markt unseren Kunden verfügbar zu machen, ist ein Anspruch, den wir immer und jederzeit gerne einlösen. Mit der Referentin Claudia Wilm-Reichwald von Reichwald & Partner haben wir eine authentische „Inspiratorin“ für das Thema gefunden, die praktiziert, was sie lehrt. Sie ist Geschäftsführerin einer Unternehmensberatung, Trainerin, Moderatorin, Führungskräftecoach, Supervisorin, Mutter und steht ab und an als Jazzsängerin auf der Bühne. Sie weiß, was es heißt, sich selbst zu managen, viele unterschiedliche „Rollen-Anforderungen zu synchronisieren und dabei auch noch „viel Spaß an der Arbeit“ zu haben“, so Opfer.

„Gutes Selbstmanagement auf eine einfache Formel gebracht heißt: Wissen, was ich kann und will und mir dann ein geeignetes Umfeld suchen, in das ich meine Fähigkeiten und Stärken zur vollen Entfaltung bringen kann“, so Claudia Wilm-Reichwald. Dies ist jedoch – wie immer – leichter gesagt als getan. Die meisten Menschen verausgaben ihre Kräfte dadurch, ihre Schwächen und Defizite in den Mittelpunkt zu stellen. Oder sie suchen sich nicht die Situationen, in denen ihre Stärken voll zur Geltung kommen. Wie auch im Führungsseminar beruht unser Lernansatz auf dem Dreiklang „Spüren“ (Emotion), „Reflektieren“ (Denken) und „Handeln“ (Aktionsplanung).

Erst die bewusste emotionale Wahrnehmung und Akzeptanz der eigenen Möglichkeiten und Grenzen befähigt, der oder die zu werden, die ich bin und nicht einem Idealbild nachzueifern, das nicht passt und dessen Realisierung für immer ein Traum bleiben wird. Wer spürt und versteht, wer er ist, weiß, was er kann und will, kann entsprechend handeln und sich Erfolgserlebnisse verschaffen. Ein „Traumbild“ oder einen „fremden Anspruch“ an sich selbst aufrecht zu erhalten, kostet jedoch viel Energie und schafft alles andere als Selbstzufriedenheit.

Selbsttests stehen am Anfang

Wie jedoch herausfinden, wer ich bin und was ich kann? „Wer andere kennt, ist gelehrt, wer sich selbst kennt, ist weise“. Dies ist eine uralte Erkenntnis und Schlüssel zum Selbstmanagement, den schon Laotse kannte. „Im ersten Teil des Seminars starten wir mit einigen interessanten Selbsttests zur Bestimmung der eigenen Grunddispositionen“, so Claudia Wilm-Reichwald. „Diese Grunddispositionen sind ein Mix aus genetischer Veranlagung, Temperament und wichtigen Sozialisationserfahrungen in Kindheit, Jugend und frühem Erwachsenenalter – und nicht mehr wesentlich veränderbar. Sie sind weder gut noch schlecht, entziehen sich also jeglicher Bewertung, sondern je nach Situation und Gegenüber mehr oder weniger passend oder unpassend.“

Testen Sie Ihre Hirndominanzen: Auch wenn wir im Arbeitsalltag beide Hirnhälften nutzen, bestätigen die neurobiologischen Forschungen, dass viele Menschen die Nutzung einer Seite des Gehirns präferieren. Je mehr eine Seite genutzt wird, desto stärker bilden sich die neuronalen Bahnen aus und wir werden zu „halbhirnigen“ Individuen. Die rechte Gehirnhälfte steht für Ganzheitlichkeit, Kreativität, Beziehung, Chaos, Intuition und Gleichzeitigkeit. Die linke Gehirnhälfte steht für Intellektualität, Präzision, Sequenzialität, Sache, Datenbezug und Logik.

Weiß ich, welche Präferenz ich habe, kann ich bewusst den anderen Teil in gewissem Maß trainieren und so mein eigenes Repertoire an Möglichkeiten erweitern, ohne mein „Naturell“ dabei zu ignorieren. Wie steht es um Ihre Verhaltensausprägungen in den Dimensionen Dominanz – Initiative – Stetigkeit und Gewissenhaftigkeit, kurz DISG?

Auch hierzu gibt es zunächst einen kleinen, spannenden Selbsttest im Seminar. Die „Dominanten“ wollen Probleme lösen, Ergebnisse erzielen, stellen den Status quo in Frage, wollen direkte Antworten, treiben Entscheidungen voran und sind eher extrovertiert. Die „Initiativen“ wollen andere überzeugen, sind extrovertiert, kommunizieren gerne, benötigen Abwechslung und viele unterschiedliche Beziehungen. Die „Stetigen“ wollen ein berechenbares, sachbezogenes Umfeld schaffen, benötigen Stabilität und Struktur, hören lieber zu als selbst zu reden, sind eher introvertiert. Die „Gewissenhaften“ wollen hohe, sachbezogene Standards erreichen, achten auf Präzision und Genauigkeit, bevorzugen ein Umfeld mit klar definierten Erwartungen und sind introvertiert.

Menschen, die im Labor arbeiten, sind – betrachtet man die Gesamtpopulation – höchstwahrscheinlich tendenziell eher „linkshirnig“ dominiert, introvertierter, stetiger und gewissenhaft, zahlen-, daten- und faktenbezogen, benötigen Präzision und Exaktheit, favorisieren eine aufgeräumte Umgebung, stellen Listen auf, setzen Prioritäten und ziehen es vor, die Aufgaben im Detail Schritt für Schritt abzuarbeiten – sie sind typisch naturwissenschaftlich geprägt. Das „Matching“ mit den Anforderungen im Labor passt.

Selbstcoaching durch 4-Schritt- Methode

Nimmt man jetzt die Gesamtheit aller Mitarbeiter im Labor mit Führungsaufgaben, finden sich unter ihnen bestimmt signifikant mehr mit „rechtshirnigen“ Ausprägungen, mehr Dominanz- und Initiativanteilen – und das ist ebenso passend. In der Mitarbeiterführung warten auch einige „rechtshirnige“, dominante und initiative Anforderungen auf sie, die zwar auch gut, aber nicht immer ausreichend mit „Linkshirnigkeit“, Stetigkeit und Gewissenhaftigkeit bewältigt werden können. So ist allein schon die Entscheidung, Führungskraft im Labor geworden zu sein, bei den meisten bereits ein Stück gelungenes „Selbstmanagement“. Denn die Anforderungen, die diese Aufgabe mitbringt, kann mit „linkshirniger“ Grunddisposition, Stetigkeit und Gewissenhaftigkeit, gepaart mit einem „Schuss“ Dominanz und einer „Prise“ Initiative, gut bewältigt werden, während die Leitung einer „individualistischen, raubeinigen“ Vertriebsmannschaft (im Vertrieb findet man signifikant viel Dominante, Initiative, Extrovertierte, „Rechtshirnige“) vielleicht zu stark Kompetenzen in Richtung Dominanz, Initiative und Extrovertiertheit fordern würde, die nicht dem ursprünglichen eigenen Stärkenprofil entspricht. Aber nicht nur hinsichtlich Führung, auch in Bezug auf Umgang mit der Zeit, Arbeitsorganisation und allgemeine Lebensbalance ist die Kenntnis der eigenen Grunddispositionen hilfreich.

Im zweiten Teil des Seminars wird dann an den konkreten Fragestellungen der Teilnehmer auf Basis der nun erweiterten Selbsterkenntnis gearbeitet. Mit der 4-Schritt-Methode zum erfolgreichen Selbstmanagement steht den Teilnehmern ein Praxis-Tool zum Selbstcoaching zur Verfügung. Damit können sie Lösungen zu ihren individuellen Fragestellungen – sei es aus Stressbewältigung, eigener Arbeitsorganisation, ihrem Umgang mit der Zeit oder zu Führungsfragen – entwickeln:


1. Schritt:
Was ist mein Ziel, was will ich konkret erreichen? Bitte formulieren Sie ein Ziel, in dem Sie selbst und niemand anderes als aktiver Part vorkommt. Beispiel: „Ich will mich in Zukunft nicht mehr selbst unter „Stress“ setzen“.

2. Schritt:

Wie sieht Ihre Welt aus, wenn Sie dieses Ziel erreicht haben? Entwickeln und visualisieren Sie Ihre konkrete Vision von der Zukunft. Wofür lohnt es sich zu investieren, zu kämpfen, sich zu engagieren? Beschreiben Sie den Zustand und den angestrebten persönlichen Nutzen möglichst genau und konkret. Beispiele: „Ich bin ausgeglichener und zufriedener mit mir selbst.“ „Ich schlafe abends wieder besser ein und grüble nachts nicht über die Arbeit.“ „Ich bin gelassener, auch wenn es im Labor hoch hergeht und sehe mich, wie ich Ruhe bewahre und entspannt bin.“ „Ich habe wieder Zeit für wichtige Dinge im (Arbeits-) Leben.“ usw.

3. Schritt:
Was ist meine „Flopstrategie“, die garantiert die Erreichung meines Ziels verhindert? Beschreiben Sie alles, was Sie tun müssen, um sich noch mehr selbst unter Stress zu setzen. Wie geht das, was tun Sie dazu (Beschreiben Sie Ihr Verhalten, Gedanken und Gefühle)? Diese Flopstrategie ist im Coaching ein sehr erhellender Moment. Die meisten Menschen wissen sehr genau, was sie tun müssen, um einen belastenden Zustand noch zu verschlimmern. Doch: Wer etwas „schlimmer“ machen kann, kann es auch „besser“ machen. Beispiel: „Ich bleibe bei meinem Perfektionismus.“ „Gut ist nie gut genug.“ „Ich fühle mich für alles verantwortlich.“ „Ich unterscheide nicht mehr zwischen dringend und wichtig, setze keine Prioritäten.“ „Ich finde mich toll, nie nein zu sagen…“ „Ich schließe meinen Arbeitstag nicht mit einem Ritual ab.“ usw.

4. Schritt:
Entwickeln Sie Ihre ersten praktischen, realistischen Veränderungsschritte: Was tun Sie als nächstes, wie kommen Sie Ihrer Vision näher? Beschreiben Sie konkret, was Sie tun werden. Machen Sie sich einen Umsetzungsplan. Oft reicht schon die praktische Umkehrung der Maßnahmen aus der „Flopstrategie“:

„Ich mache mir ab jetzt eine klare Liste meiner Ziele und Prioritäten.“ „Ich schließe den Tag bewusst mit einem Ritual ab.“ „Ich finde mich auch gut, wenn ich mindestens zweimal berechtigterweise ,nein‘ gesagt habe.“ usw.

Wer diese Themen aus dem Bereich „Selbstmanagement/Coaching“ vertiefen möchte, findet weitere Informationen direkt unter www. http://reichwald-partner.de.
Der hohe Praxisnutzen des Seminars wird von allen Teilnehmern sehr geschätzt. Auch der Austausch untereinander, wie andere sich und ihre Situation „selbst managen“, wird als sehr nutzbringend erlebt. „Die Teilnehmer verlassen das Seminar nach intensivem Abwägen in Bezug auf das, was für sie individuell gut und wirklich wichtig ist, und gehen ein wenig innerlich ,ausbalancierter‘ zurück in ihr Labor“, sagt Karl Armin Opfer. Zitat eines Teilnehmers: „Das Seminar/die Seminargruppe ist wie eine Seilschaft, in der sich jeder Teilnehmer eingeklinkt hat (über die Anwärm- und Kennenlerngruppe). Dann sind wir über einen schmalen Grat gewandert und jeder der Teilnehmer ist einmal freiwillig gesprungen (individuelle Themenbearbeitung der Teilnehmer) und hat darüber eine sehr wichtige Erfahrung gemacht.“

Wägen ohne Wagnis

Die gesetzlichen Vorgaben wie z.B. HACCP, GLP, DIN-ISO... werden immer anspruchsvoller und müssen von den Laborverantwortlichen beachtet und erfüllt werden. Diese Bestimmungen sind allgemeine Auflagen, die in der Praxis keine detaillierten Lösungsansätze bieten. Hier setzt die Idee von Mettler Toledo an. Mit der praxisorientierten Guideline „Gute WägePraxisTM“ (GWP) werden alle gängigen Qualitätssysteme mit eingeschlossen. Von der Auswahl der „richtigen“ Waage über deren Qualifikation und Einsatz bis hin zur periodischen Prüfung im Routinebetrieb bietet GWP dem Anwender höchste Sicherheit für seine Waagen. Die Kombination von drei anerkannten, sich ergänzenden Prüfmethoden hilft, den Prüf- und Dokumentationsaufwand zu reduzieren. In Abhängigkeit vom vertretbaren Risiko und der benötigten Genauigkeit gibt GWP dem Anwender klare Antworten, z.B auf die Frage nach der Art der Waagenprüfung, der Häufigkeit der Tests oder einer rückführbaren Dokumentation.

Mit GWP kann man sich für den Bereich Wägetechnik auf klare und für jeden Bedarf angepasste Weise durch den Regelwald zur Risikominimierung lotsen. Sicherheit wird zum Erfolgsfaktor, der ohne viel Aufwand erreicht werden kann.

Wie kann man Risiken minimieren, ohne zu großen Aufwand zu betreiben? Jede Messung birgt Risiken in sich, welche die Prozesse gefährden und die Qualität der Endprodukte beeinträchtigen können. In Abhängigkeit des Risikos der Anwendung und ihrer benötigten Genauigkeit gibt die GWP klare Antworten. Richtiges Prüfen im Routinebetrieb minimiert die Risiken und garantiert korrekte Messungen zwischen den Kalibrierungen. Die vorgeschriebene Kalibrierung stellt sicher, dass das System innerhalb seiner Toleranzen arbeitet. Hier werden Messunsicherheit und Mindesteinwaage bestimmt.

Für den Anwender ist es wichtig, Abweichungen früh zu erkennen und Prozesstoleranzen zu überprüfen. Wer in relativ kurzen Intervallen prüft, minimiert das Risiko. Das Zitat einer Laborleiterin bringt es auf den Punkt: „Unsere Kunden schätzen unsere Lieferbereitschaft und unsere Verlässlichkeit. Früher vertrauten wir monatelang darauf, dass alles richtig lief. Mangels Routinetests kam es vor, dass sich die Qualität unserer Produkte unbemerkt veränderte, was zeitweise zu Lieferengpässen führte. Heute setzen wir wöchentlich einige Minuten für die kurze Überprüfung der Genauigkeit unserer Waage ein. Das lohnt sich!“

Wer die maßgeschneiderte Beratung von Mettler Toledo schon vor der Investition nutzt, steigert somit die Qualität seiner Prozesse und ist auf dem sicheren Weg. Übrigens: Mettler Toledo finden Sie auf der analytica in Halle A2, Stand 105/204. Infos auch unter Tel. 06 41 / 50 71 11.

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