Prozesschemikalien für Laborspüler

Gründliche und schonende Reinigung von Laborglas

Für eine effektive, aber auch werterhaltende Aufbereitung von Laborutensilien bietet Miele Professional ab Ende 2015 die entsprechende Prozesschemie an – abgestimmt auf unterschiedlichste Anwendungen und Anschmutzungen und passend zu den im Frühjahr in den Markt eingeführten, leistungsstarken Laborspülern.

Laborspüler mit Prozesschemikalien: Miele Professional bietet ab Ende 2015 auch die auf das Spülsystem abgestimmten Reinigungs- und Neutralisationsmittel an. (Foto: Miele)

Als Systemanbieter ist das Unternehmen schon seit fünf Jahren im Medizinbereich erfolgreich. Unter dem Namen „System4Lab“ gibt es nun auch für die Aufbereitung von Laborgläsern ein vollständiges Produktportfolio – von Untertisch-Laborspülern über Großraum- Reinigungs- und Desinfektionsautomaten mit dem entsprechenden Zubehör bis zu allen erforderlichen Serviceleistungen. Die neuen „ProCare Lab“-Prozesschemikalien wurden mit Hilfe umfangreicher Labortests auf das besonders leistungsfähige Spülsystem der Miele Laborspüler abgestimmt.

Von der neuen Systemlösung profitieren Kunden durch die besonders gründliche, aber gleichzeitig auch werterhaltende Reinigung ihrer Laborgläser, so dass Laborgüter schnell und analysenrein für die nächsten Untersuchungen wieder zur Verfügung stehen.

Für die unterschiedlichen Applikationen steht ein breites Programm von Pulver- oder Flüssigreinigern zur Auswahl. Pulverreiniger gibt es als 10-kg-Gebinde, flüssige Reiniger und Neutralisationsmittel in Kanistern mit 5 oder 10 l Inhalt. Die Kanister können platzsparend in den Laborspülern selbst oder in speziellen Dosierschränken sauber und sicher verstaut werden. Die verschiedenen Chemikalien sind durch unterschiedliche Farben gekennzeichnet, um Verwechslungen zu vermeiden. Eine automatische und sichere Dosierung der flüssigen Medien übernehmen Dosiermodule, die gleichzeitig den Füllstand der Kanister überwachen.

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