Radiopharmazeutische ForschungMini-Labor könnte weniger Tierversuche erforderlich machen
Ein gemeinsames Projekt des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) erforscht derzeit eine alternative Methode dazu, Radiopharmaka in Tierversuchen zu testen. Die Grundlage dafür bilden künstliche Organstrukturen und Tumore im Chip-Format.
Bindung von [68Ga]Ga-C225 (2 nM) in MPS-Modulen an A431 (1, 2) und MDA-MB435S (3, 4); (2) zeigt die unspezifische Bindung an A431, (4) an MDA-MB435S (0,8 μM C225); unten: Diagramme von Sättigungsassays auf A431-Monolayer in MPS-Chips mit [64Cu]Cu-C225 (5) und [68Ga]Ga-C225 (6) (dunkelblaue, graue, grüne Symbole: gesamte, unspezifische, spezifische Bindung). © HZDR/Fraunhofer IWS

