Plattform für miniaturisierten WorkflowMit Nanotröpfchen zur effizienten Wirkstoffforschung

In der Entwicklung neuer Therapeutika ist die frühe Phase der Wirkstoffforschung bislang überaus zeitaufwendig und kostenintensiv. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben eine Plattform entwickelt, auf der sich Flüssigkeiten mit einem Volumen von 200 Nanolitern pro Tropfen und 300 Zellen pro Test anordnen lassen.

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