Skyrmionen à la carteMagnetische Wirbel für die Informationstechnologie der Zukunft
Magnetische Wirbel – sogenannte Skyrmionen – sind vor mehr als 25 Jahren theoretisch vorhergesagt worden, konnten aber erst vor wenigen Jahren experimentell in magnetischen Materialien nachgewiesen werden.
Winzige magnetische Wirbel mit einem Durchmesser von nur wenigen Nanometern in einer metallischen Schichtstruktur. Die Grafik stellt den „atomaren Stabmagneten“ eines jeden magnetischen Atoms durch einen kleinen farbigen Pfeil dar. Die roten, nach oben weisenden Pfeile zeigen einen homogenen, ferromagnetischen Hintergrund. In den magnetischen Wirbeln – den Skyrmionen – drehen die „atomaren Stabmagnete“ der Eisenatome (orange und grüne Pfeile) und weisen in ihren Zentren eine entgegengesetzte Ausrichtung auf (blaue Pfeile). (Copyright: Berdrand Dupé)

