Gradientenofen

Zur Beurteilung des Trocknungs- und Einbrennverhaltens von Lack- und Pulverbeschichtungen

Gradientenofen, Modell 432

Der Gradientenofen, Modell 432, zur Beurteilung des Einbrenn- und Trocknungsverhaltens von Lack- und Pulverbeschichtungen, Harzen, Pigmenten, Kunststoff u. ä. kann durch Programmieren von Aufwärmgeschwindigkeit, Einbrenntemperatur und -zeit einen an individuelle Realbedingungen angelehnten Einbrenn- und Trocknungsprozess simulieren, um z.B. (Lackier-)Produktionssituationen zu optimieren. Er ermöglicht z.B. auch Voraussagen, wie ein bestimmtes Lacksystem bei verschiedenen Temperaturen auf ein spezielles Material reagiert. So werden F&E-Projekte beschleunigt und Zeit und Geld eingespart.

Welche Wirkung verschiedene Umwelteinflüsse auf ein Lacksystem haben, ist u.a. für Hersteller von Autolacken und Kraftfahrzeugen ein wichtiges Detail. Die sehr gute Wiederholbarkeit der Messungen ermöglicht eine bemerkenswert genaue Bestimmung der vorliegenden Grenzwerte. Je nach Ofentyp können Beschichtungen bis zu einer Temperatur von 320 °C getestet werden.

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