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All-in-one-Mikroskope FV10i und FSX100All-in-one-Mikroskop-Familie

Ab sofort können selbst in der Mikroskopie unerfahrene Anwender erstklassige Bilder von ihren Proben aufnehmen. Möglich wird dies durch die neuen Komplettlösungen FluoView FV10i für konfokale Mikroskopie und FSX100 für Fluoreszenzmikroskopie von Olympus. Die All-in-one-Modelle nehmen alle mühsamen, komplizierten Schritte beim Einrichten und Verwenden moderner konfokaler Systeme und Fluoreszenzmikroskope ab. So kann der Anwender sich ganz auf die Bilder und Daten konzentrieren – auch ohne Vorkenntnisse in der Steuerung der verschiedenen Komponenten.
Auflegen – Auswählen – Aufnehmen:

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All-in-one-Mikroskope FV10i und FSX100: All-in-one-Mikroskop-Familie

Die Mikroskopsysteme FSX100 und FluoView FV10i verbinden hochqualitative Mikroskopie- und Imaging-Hardware mit präziser Automation sowie moderner Software. Der Workflow wird dadurch auf das Einfachste reduziert. In nur drei Schritten lassen sich brillante Bilder und Bildserien erzielen: Probe laden, Beobachtungsmethode sowie interessierende Bereiche (Region of Interest – ROI) festlegen, Bilder aufnehmen. Kurz gesagt: Auflegen – Auswählen – Aufnehmen.

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Motorisiert und automatisiert:

Alle Komponenten sind motorisiert und softwaregesteuert. Funktionen wie Fokussierung, Belichtung, Einstellung der Systemkomponenten für korrekte Fluoreszenzdetektion und sogar Deckglasdickenkorrektur sind automatisiert. Der Anwender braucht das Mikroskop nicht ein einziges Mal anzufassen. Somit lassen sich auch komplexere Imaging-Prozesse, beispielsweise Time-Lapse, Z-Stapel und die Aufnahme von Mosaik-Bildern („Stitching“), leicht durchführen und für echtes multidimensionales Imaging sogar kombinieren.

In sich geschlossen:

Beide Modelle enthalten alle nötigen Komponenten in einer kompakten, in sich geschlossenen Einheit. Daher lassen sie sich problemlos transportieren und genau dort aufstellen, wo sie benötigt werden. Außerdem umschließt das Gehäuse den Tisch vollständig, so dass Dunkelkammerbedingungen und damit maximale Detektionsempfindlichkeit gegeben sind.

Intuitive Software:

Die benutzerfreundliche Software führt den Anwender durch den gesamten Imaging-Prozess. Sobald der Objektträger oder die Kulturplatte auf dem Tisch platziert wurde und der Anwender „Start“ angeklickt hat, wird ein Übersichtsbild der Probe erstellt. Auf ihm wählt der Benutzer die für ihn interessanten Bereiche aus und das Mikroskop zoomt hinein, optimiert das Bild und präsentiert dem Anwender eine Reihe intuitiver Werkzeuge für das Imaging der Probe. Diese ermöglichen die Wahl der Beobachtungsmethode, das Betrachten der verschiedenen Fluoreszenz- und Hellfeldkanäle, das Navigieren innerhalb der Probe, die manuelle Steuerung von Fokus und Belichtung sowie die Steuerung der Laser- intensität und die Anwendung von Echtzeit-Softwarefiltern. Hierbei werden Daten und Metadaten in einem logischen Format gespeichert. So können die Einstellungen von einem existierenden Bild auf neue Proben angewandt werden, wodurch eine exzellente Versuchskonsistenz gewährleistet ist, so die Pressemeldung der Firma.

FSX100:

Dieses Modell ist für den Einsatz in zahlreichen Anwendungen mit drei Fluoreszenzfilterwürfeln ausgestattet. Die Fluoreszenzbeleuchtung liefert ein leicht zu installierender, vorzentrierter Metallhalidbrenner mit einer Lebensdauer von 2000 Stunden, während das LED-Beleuchtungssystem mit einer Lebensdauer von 16 000 Stunden für eine gleichbleibende Hellfeld- und Phasenkontrastbeleuchtung sorgt. Zu den fortschrittlichen UIS2-Optiken im System gehört ein SAPO 40x-Objektiv (NA 0,95) und eine 0,4x...2,0x-Zoomoptik, wodurch ein Vergrößerungsbereich von 17x...80x zur Verfügung steht.

FluoView FV10i:

Dieses konfokale Laser-Scanning-Mikroskop ist als Öl- oder Wasserimmersionsmodell erhältlich. Beide bieten durch die Kombination der 10x und 60x UIS2 SAPO Objektive mit der konfokalen Zoomtechnik einen Vergrößerungsbereich von 10x…600x. Die Laserplattform mit vier Dioden liefert die nötige Flexibilität für das Arbeiten mit den meisten Fluoreszenzfarben. Die zweikanalige Fluoreszenzdetektionseinheit nutzt eine neuartige Spektralmethode, um die zu den verwendeten Farbstoffen passenden Detektionswellenlängen automatisch auszuwählen. Über einen zusätzlichen Kanal kann das entsprechende Phasenkontrastbild mit dargestellt werden. Das Wasserimmersionsmodell ist darüber hinaus mit einer automatischen Wasserversorgung und einem Korrekturring ausgestattet. Sie stellen sicher, dass das 60x-Objektiv immer korrekt verwendet wird. Der ebenfalls integrierte Inkubator mit Temperatur-, Feuchtigkeits- und CO2-Regulierung ermöglicht Langzeit-Imaging an lebenden Zellen.

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