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40 Jahre Denios

Melanie Steinbeck,

Entwicklung eines Anbieters für Gefahrstofflagerung und Arbeitssicherheit

Nach einem Rekordjahr in 2025 verspricht aus dieses Jahr für die Denios SE ein besonderes zur werden: 2026 feiert Denios sein 40-jähriges Bestehen. Das Familienunternehmen ist heute international erfolgreich als Anbieter für Gefahrstofflagerung und Arbeitssicherheit tätig. Seit der Gründung stehen die Entwicklung technischer Lösungen sowie der Anspruch auf Sicherheit und Umweltschutz im Mittelpunkt der Unternehmensaktivitäten.

„Wir blicken stolz auf 40 Jahre Erfahrung zurück und schauen voller Zuversicht in die Zukunft“, sagt Denios-Managing Director (CSO) Horst Rose. © Denios

Anfangen hat alles 1986 mit einer Ingenieursidee: der Entwicklung der ersten Auffangwanne. Aus diesem Ansatz entstand im Laufe der Jahrzehnte ein weltweit agierendes Unternehmen mit mehr als 25.000 Produkten sowie individuellen Lösungen für den Umgang mit Gefahrstoffen. Die Systeme kommen heute in zahlreichen Ländern zum Einsatz.

„Sicherheit ist für uns immer mehr als nur die Erfüllung von Vorschriften. Wir denken weiter – und das treibt uns auch heute noch an“, erklärt Managing Director (CSO) Horst Rose. „Wir blicken in diesem Jahr mit Stolz auf 40 Jahre Erfahrung zurück und schauen gleichzeitig voller Zuversicht in die Zukunft.“

Von den Anfängen bis zur internationalen Ausrichtung

Firmengründer Helmut Dennig entwickelte 1986 die erste Auffangwanne und legte damit den Grundstein für das Unternehmen. Der ursprüngliche Standort befand sich in Porta Westfalica, bereits 1987 erfolgte der Umzug nach Bad Oeynhausen, wo sich bis heute der Hauptsitz befindet.

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Früh verfolgte Denios eine internationale Ausrichtung. 1990 wurde der erste Standort in den USA eröffnet. In den folgenden Jahren wuchs das Unternehmen kontinuierlich, sowohl durch die Erschließung weiterer Märkte als auch durch den Ausbau des Produkt- und Leistungsportfolios. Neben Auffangwannen gehören heute unter anderem Gefahrstofflager, Sicherheitscontainer und weitere Lösungen für industrielle Anwendungen zum Angebot.

Vision Zero als Leitbild

Neben der Weiterentwicklung bestehender Produkte formuliert Denios mit der Vision Zero ein langfristiges Ziel: Schäden an Mensch und Umwelt zu vermeiden. Sicherheit wird dabei nicht allein als Einhaltung gesetzlicher Anforderungen verstanden, sondern als umfassender Ansatz, der Planung, Umsetzung und Optimierung einschließt.

„Vision Zero ist unser klarer Auftrag: Wir bieten Lösungen, die über die Norm hinausgehen – von der ersten Analyse bis hin zur laufenden Optimierung“, so Horst Rose.

Digitale Lösungen und technologische Weiterentwicklung

Ein aktueller Schwerpunkt liegt auf digitalen Anwendungen. Mit Systemen wie SpillGuard® connect und der IoT-Plattform Denios connect lassen sich Gefahrstofflager in Echtzeit überwachen. Ziel ist es, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.

„Wir hören nicht auf, uns zu verbessern“, erklärt Horst Rose. „Unsere digitalen Lösungen sind ein wesentlicher Teil unserer Vision Zero. Wir wollen den Standard für Sicherheit und Umweltschutz ständig weiterentwickeln und unseren Kunden dabei helfen, noch sicherer zu arbeiten.“

Heute verfügt Denios über sechs Produktionsstätten und ist mit einem Netzwerk in mehr als 20 Ländern vertreten. Das Angebot umfasst standardisierte Produkte ebenso wie kundenspezifische Lösungen für den sicheren Umgang mit Gefahrstoffen.

„Unsere Vision Zero ist kein leeres Versprechen, sondern ein klarer Plan“, erklärt Horst Rose. „Wir bieten nicht nur Produkte, sondern Lösungen – diese helfen Unternehmen weltweit dabei, ihre Sicherheitsstandards zu erhöhen und Risiken aktiv zu vermeiden.“

Nach 40 Jahren Unternehmensgeschichte versteht Denios das Jubiläum nicht als Abschluss, sondern als weiteren Schritt in der Unternehmensentwicklung. Auch künftig sollen neue Lösungen entstehen, die Sicherheit und Umweltschutz im industriellen Umfeld unterstützen – mit dem Anspruch, bestehende Standards weiterzuentwickeln.

Quelle: Denios 

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