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Arbeitsteiliges FischgehirnEin Grüppchen von Nervenzellen steuert die Schwimmrichtung
Damit ein Fisch vorwärts schwimmen kann, müssen Nervenzellen in seinem Gehirn und Rückenmark fein aufeinander abgestimmt die Hin- und Her-Bewegungen des Schwanzes kontrollieren.
Im Versuch werden Nervenzellen der nMLF-Region durch blaues Licht aktiviert. Dies führt zu einer Auslenkung des Schwanzes. (Bild: MPI für Neurobiologie / Thiele)